In 20 Monaten und 26.000km einmal um die halbe Welt

15. April – 19. Mai, 2014 – Es war eine lange und mühsame Rückreise nach Europa: 3,5 Stunden dauerte der Flug von Auckland nach Sydney, neun Stunden nach Hong Kong und weitere 12 Stunden nach London. Insgesamt waren wir 36 Stunden unterwegs ohne zu schlafen. Wir kamen völlig fertig an. Zum Glück kamen auch unser Gepäck und unsere Räder unversehrt an und wir verbrachten den Vormittag damit, die Räder wieder zusammen zu schrauben. Als wir dann endlich fertig waren, hatten wir wieder Hunger und nach dem Mittagessen waren wir dann endlich soweit, um in die Stadt zu fahren. Doch leider hatte Johans Rad einen Platten und das Rad musste wieder abgeladen werden. Aber da wir ausreichend Zeit hatten – unser Gastgeber war erst am frühen Abend zuhause – war das nicht ganz so schlimm. Nach London radeln war ganz OK, da es viele Radwege gibt und wir ja bereits daran gewöhnt waren, auf der falschen Seite der Straße zu fahren.

Getting ready for some sleep

Ich kann jetzt schlafen!

At London Heathrow

Am Flughafen London Heathrow

Wir blieben zwei Nächte in Richmond, wir hatten dringend ein bisschen Schlaf nötig bevor wir uns wieder auf die Sättel schwingen konnten. Und wir hatten Glück, das Wetter war super, die Gegend wunderschön und Rick sehr entspannt. Am nächsten Morgen fuhr Rick mit uns und seinem Liegerad in die Stadt. Das war ein Riesenspaß, wir sind an allen Sehenswürdigkeiten vorbeigekommen, tranken eine letzte Tasse Kaffee mit Rick bevor er weiter zur Arbeit fuhr und wir den Zug nach Chatham nahmen. Wir hatten nämlich keine Lust durch langweilige Vorstädte zu radeln. Leider war Chatham auch fürchterlich, eine ziemlich deprimierende Kleinstadt. Wir machten uns dort dann auf die Suche nach einem Campingplatz und wurden den Berg hoch geschickt. Leider stellte sich dann heraus, dass der ehemalige Campingplatz heute nur noch als Stellplatz für Wohnwagen diente und der Besitzer wollte uns partout nicht auf den Platz lassen. Glück im Unglück – nebenan war ein erschwingliches Holiday Inn und wir konnten in einem sauberen Hotel mit Frühstücksbuffet übernachten. Ich glaube, hier hat der Hotelbesitzer zum ersten Mal draufgelegt, da wir mit unserem wie immer Riesenhunger das Buffet fast leergeräumt haben.

While waiting for our host at a pub next to the Thames we got surprised by high tide!

Während wir in einer Kneipe auf unseren Gastgeber warteten, wurde die Straße plötzlich überflutet – Flut an der Thames, so etwas hatten wir noch nicht erlebt.

Salute DSCF0538

With Rick

Mit Rick

The Queen's guards at their morning exercise

Die Garde der Königin

London bridge

London Brücke

Kurz nach Chatham haben wir dann einen schönen Radweg gefunden, der uns nach Dover bringen sollte. Von dort wollten wir dann die Fähre nach Calais nehmen. Wir hatten immer noch Glück mit dem Wetter, es war zwar sehr kalt und windig, aber dafür sehr sonnig. Abends wurde es allerdings super kalt und der Wind blies die meiste Zeit auch gegen uns, anstatt uns mit sich zu tragen. Aber so ist das eben auf dem Rad. Zelten war auch ziemlich hart, da wir noch an die Luxusplätze mit beheizten Küchen und TV Lounges in Ozeanien gewohnt waren. Dort war das Wetter so ziemlich egal, solange wir das Zelt noch im Trockenen aufstellen konnten. Zurück in Europa gab es noch nicht einmal eine Abdeckung, unter der wir bei Wind und Regen hätten kochen können. Leider können wir in unserem Zelt nicht kochen und daher blieb die Küche öfters kalt oder wir sind essen gegangen. Irgendwie ist zelten hier wie wild campen, der einzige Unterschied sind teure Duschen, die auch noch extra kosten, wenn sie warm sein sollen.

In England ist uns dann wieder aufgefallen, was wir in den letzten Monaten doch sehr vermisst haben: richtig alte Häuser und Gebäude. Wir radelten durch schöne, grüne und hügelige Landschaften, die von malerischen Dörfern umgeben waren. In Stodmarsh, einem dieser Dörfer, gönnten wir uns ein schönes Zimmer in einer Frühstückspension, obwohl wir hier schon kurz nach dem Mittagessen ankamen. Aber wir konnten nicht widerstehen. Es war doch schon sehr lange her, dass wir in einem richtig schönen Hotel übernachtet hatten. Und nicht nur unser Zimmer war toll, auch das Essen haben wir in vollen Zügen genossen.

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We had to squeeze through a myriad of fences on English bike paths. Sometimes we even had to carry our bikes over the barriers. Long distance bike path planners don't seem to expect cyclists with luggage.

Hier fragt man sich doch wirklich, wer diese Langstrecken-Radwege geplant hat. Wir mussten Hunderte dieser Barrieren überwinden, manchmal blieb uns sogar nichts anderes übrig, als die Räder über die Zäune zu heben!

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Resting at the backyard of our B&B

Mittagspause im Garten unserer kleine Pension

FedEx seems to be everywhere in England, even in the middle of nowhere

FedEx scheint überall in England unterwegs zu sein, auch da, wo es sonst nicht viel gibt.

Close to Dover

Kurz vor Dover

Waiting for the ferry

Wir warten auf die Fähre

Am nächsten Tag kamen wir der Heimat wieder ein Stückchen näher, wir waren auf dem europäischen Festland. Zurück in Frankreich und Belgien merkten wir, was wir in Ozeanien noch vermisst haben: ruhige Straßen und fahrradfreundliche Autofahrer, die bei Gegenverkehr brav hinter uns warteten. Die Kehrseite der Medaille waren allerdings dreckige Campingplätze und unfreundliche Besitzer. Man kann nicht alles haben!

Nach schon 1,5 Tagen waren wir dann wieder in den Niederlanden. Wir befanden uns nun auf dem Weg nach Den Haag, zu Johans Schwester. Zurück auf dem Festland hatten wir jeden Tag Regen, zelteten aber dennoch jeden Tag, da wir nicht so viel Geld ausgeben wollten. In Den Haag haben uns Johan’s Schwester und ihr Freund Joost ein ganzes Wochenende verwöhnt und bespaßt. Das war schön. Vielen Dank! Danach ging’s dann weiter in Richtung Norden zu Johans Eltern. Auch hier war die Wiedersehensfreude groß!

Country #22: Belgium

Land #22: Belgien

 

The Belgian coast: awful architecture to the right...

Die belgische Küste: fürchterliche Architektur zur Rechten,…

…some old buildings squeezed in between...

…ein Paar alte Gebäude dazwischen….

…and fun art and ocean to the left...

…und lustige Kunst sowie das Meer zur Linken…

…and the front.

…und vor uns.

In den Niederlanden:

Morning fog

Nebel am Morgen

The famous Delta works

Die berühmten holländischen Delta Werke,…

…the famous Dutch windmills….

…die berühmten holländischen Windmühlen….

…and even more famous blue tiles from Delft.

…und die noch berühmteren blauen Fliesen von Delft.

With Anneke and Joost

Familien-Wiedersehen #1: Mit Anneke und Joost

Even ferries require muscle work

Auch auf den Fähren geht ohne Muskeleinsatz gar nichts

Oooops, did I shrink overnight?

Oh, bin ich heute Nacht vor lauter Regen eingelaufen?

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Back to the roots

Zuhause!

Johan and his parents, flying the Dutch flag ;-)

Familien-Wiedersehen #2: Johan mit seinen Eltern, die die holländische Flagge gehisst haben ;-)

Und danach ging es dann endgültig in Richtung Heimat und wir radelten den letzten Teil unserer großen Reise nach Süden gen Empfingen. In Deutschland radelten wir bis Mannheim am Rhein entlang und von dort bis Stuttgart am Neckar. Auf dem Weg trafen wir uns noch mit Freunden und unserem Sponsor Idworx, wo unsere Räder gleich nochmals generalüberholt wurden. Herzlichen Dank an Gerrit Gaastra dafür! Die Strecke am Rhein entlang war OK, aber für uns doch ziemlich langweilig. Wir haben sie irgendwann die Rentnerautobahn genannt, da wir den Altersdurchschnitt auf diesen Radwegen deutlich senkten. Der Neckar war dann schon deutlich besser, da die Landschaft hier noch viel ursprünglicher ist, weniger Touristen unterwegs waren und uns auch die Dörfer viel besser gefielen.

Some Dutch art

Niederländische Kunst

Last day in the Netherlands

Unser letzter Tag in den Niederlanden

Deutschland:

Hooray, we're in Germany again!

Hurra, wir sind wieder in Deutschland!

My new friend

Mein neuer Freund, aber so richtig begeistert sind wir beide nicht ;-)

Somewhere along the Rhine

Irgendwo am Rhein

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What a great idea - vending machine for bike tires

Super Idee – Fahrradschläuche aus dem Automaten

More Rhine cycling

Noch mehr Rhein

An Australian/Kiwi couple we met along the Rhine

Ein australisch/neuseeländisches Paar, das wir am Rhein getroffen haben

Cycling into Cologne

Auf dem Weg nach Köln

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The grandiose Cologne cathedral

Der grandiose Kölner Dom

With our dear friends Anja and Volker

Freunde-Wiedersehen #1: Unsere lieben Freunde Anja und Volker

With Gerrit Gaastra, who is producing our wonderful Idworx bikes

Mit Gerrit Gaastra, der unsere wunderbaren und heißgeliebten Räder herstellt

The holy Johan? Wishful thinking ;-)

Der heilige Johan, wer’s glaubt, wird selig!

Our new car?

Unser neues Auto?

In Eltville

In Eltville

Celebrating my birthday with dear friends

Freunde-Wiedersehen #2: Geburtstagsparty mit lieben Freunden

Kiwis in Germany

Kiwis in Deutschland

Typical architecture along the Rhine

Typische Rheinarchitektur

Camping at the Neckar

Zelten am Neckar

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Last stop Stuttgart - with my cousin Petra and Ramon

Familien-Wiedersehen #3: Letzter Halt in Stuttgart bei meiner Cousine Petra und ihrem Mann Ramon

Coming home: welcome by my brother Alex, his girlfriend Tina and their daughter Selma

Familien-Wiedersehen #4: Zuhause hießen uns mein Bruder Alex, seine Freundin Tina und meine kleine Nichte Selma herzlich willkommen.

Final welcome of the day with my parents and my brother's little ones

Familien-Wiedersehen #5: Finales Willkommen bei meinen Eltern sowie mit Selma und Lenny

Was uns nach unserer Rückkehr besonders aufgefallen ist: nichts oder nicht vieles hat sich in den letzten 20 Monaten verändert. Überall in Europa.  Für uns fühlte sich die Rückkehr fast so an, als wären wir nur ein Paar Wochen weg gewesen. In London rennen nach wie vor dunkel beanzugte Männer und Frauen mit ihren Smartphones und grimmigen Gesichtern geschäftig durch die Straßen; in Belgien wird Cappuccino noch immer mit Schlagsahne serviert, in Holland radelt jeder und die vielen Radwege sind ein Traum. Und in Deutschland hält man sich an die Vorschriften. In Wesel fuhren wir mit dem Rad durch die leere Fußgängerzone und wurden andauernd angesprochen, dass das nicht erlaubt sei. Irgendwann machte Johan sich den Spaß und fragte nach, was denn das Problem sei. Und interessanterweise nicht, dass wir irgendjemanden gefährdeten oder störten, im Gegenteil. Die Menschen wollten uns nur darauf aufmerksam machen, dass hier die Polizei dauernd Strafzettel an Radfahrer verteilt. 20 EUR waren uns dann doch zu teuer und wir sind brav abgestiegen. Aber am meisten hat uns gefreut, dass sich unsere Familien und Freunde auch nicht verändert hatten und es sich auch hier fast so anfühlte, als hätten wir uns erst vor kurzem gesehen.

Nachdem wir nun schon eine Weile in unserem temporären Zuhause sind – dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin – hatten wir ein wenig Zeit, über unsere Reise nachzudenken. Wir können uns noch immer nicht vorstellen, dass wir wieder zurück sind, alles fühlt sich noch sehr unwirklich an. Aber eines wissen wir: wir hatten die beste Zeit unseres Lebens, wir haben tolle Menschen getroffen, neue Freunde gewonnen, haben unglaubliche Landschaften gesehen, sind viele Berge hoch geschwitzt, haben mehr als einmal geflucht und mussten uns mehr als einmal daran erinnern, dass wir diese Art zu reisen selbst gewählt haben. Wir haben die ein oder andere Träne vergossen, gemeinsam gelacht und gestritten. Wir  sind unendlich dankbar für all die Erfahrungen, die wir gemacht haben und all die lieben Menschen, die wir getroffen haben. Ganz besonders dankbar sind wir, dass wir sicher und unversehrt wieder zuhause angekommen sind. Auch wenn ich mich wiederhole, für uns war diese Reise und vor allem diese Art zu reisen genau das Richtige, wir bedauern nichts, da wir viel gelernt haben, vor allem von den Ärmsten und wir sind reicher denn je. Das Leben ist eine lange Reise, das Leben ist schön, das sollten wir niemals vergessen.

619 Tage reisen sind nun vorbei. Wir sind fast 26.000km auf drei Kontinenten durch 23 Länder geradelt und haben 142 Blogs geschrieben. Viele Menschen haben unsere Reise verfolgt und wir hoffen, dass wir einige davon inspirieren konnten. Heute möchten wir uns bei euch allen für eure Treue und dafür bedanken, dass ihr durch eure unterstützenden Kommentare Teil unserer Reise geworden seid. Dieser Lebensabschnitt ist nun vorbei und ein neuer beginnt. Unser Blog wird weiterleben, da wir auch künftig weiterradeln. Wir werden monatliche Updates zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlichen. Wir hoffen, ihr bleibt dabei!

Herzlichen Dank, ihr wart ein tolles Publikum!

Geradelte Kilometer

15. April, London Heathrow – Richmond, 20km
16. April, Richmond, rest day
17. April, Richmond – Chatham, 37km
18. April, Chatham – Whinstable, 70km
19. April, Whinstable – Stodmarsh, 24km
20. April, Stodmarsh – Oye Plage (F), 68km
21. April, Oye-Plage – Middelkerke (B), 78km
22. April, Middelkerke – Dishoek (NL), 90km
23. April, Dishoek – Ellemeet, 60km
24. April, Ellemeet – Brielle, 48km
25. April, Brielle – The Hague, 43km
26./27. April, Den Haag, rest days
28. April, Den Haag – Eeemdijk, 106km
29. April, Eemdijk – Meppel, 105km
30. April – 2. Mai, Meppel, rest days
3. Mai, Meppel – Vorden, 98km
4. Mai, Vorden – Wesel (D), 84km
5. Mai, Wesel – Meerbusch, 85km
6. Mai, Meerbusch – Köln, 69km
7. Mai, Köln – Lohmar, 28km
8. Mai, Lohmar – Wachtberg – Mehlem, 51km
9. Mai, Mehlem – Wachtberg – Kesselheim, 71km
10. Mai, Kesselheim – Bacharach, 58km
11. Mai, Bacharach – Bodenheim, 67km
12. -14. May, Bodenheim, rest days
15. Mai, Bodenheim – Heidelberg, 103km
16. Mai, Heidelberg – Neckarsulm, 87km
17. Mai, Neckarsulm – Stuttgart, 103km
18. Mai, Stuttgart, rest day
19. Mai, Stuttgart – Empfingen, 85km

Gesamtdistanz: 25.954km, davon 1,739km in Europa (England, Frankreich, Niederlande, Deutschland)

Half around the world in 20 months, 26,000km and through 23 countries

15 April – 19 May, 2014 – It was a looong and tiresome journey back to Europe: 3.5 hours flying from Auckland to Sydney, 9 hours to Hong Kong and another 12 hours to London. 36 hours without sleeping. We arrived shattered. Luckily all our luggage including the bikes arrived with us undamaged and we spent all morning to re-assemble the bikes. By the time we were ready to go, we were hungry again and right after lunch, ready to head into town, Johan’s tire was flat again. But as we had enough time – our host wasn’t available before the early evening – Johan unloaded his bike once more and fixed the problem. Cycling into London wasn’t too bad as there were a lot of bike paths and we were anyway used to riding on the ‘wrong’ side of the road.

Getting ready for some sleep

Getting ready for some sleep

At London Heathrow

At London Heathrow

We spent two nights at our host’s place in Richmond as we needed to catch up on sleep before being able to hit the road again. And we were lucky, fantastic weather, a beautiful neighborhood and a very nice and relaxed host. The next day Rick cycled with us on his recumbent into town. That was great fun, we passed most of London”s landmarks, had one last coffee with Rick before he headed off to work and we took the train to avoid cycling through boring outskirts of London. Not that we ended up at a nice or exciting place after our train ride – no, after about 1.5 hours in the train we got off in Chatham, a very depressive town. We tried to find a campsite and were sent out of town, up a long hill of course – just to discover that the former campsite was now used for caravan parking only. No facilities and an owner who wouldn’t let us in at all. Thankfully there was a Holiday Inn next door and we unexpectedly slept at an affordable, clean hotel with buffet breakfast included. I think we were the first guests they lost money on as we ate so much the next morning with our cyclist’s appetite.

While waiting for our host at a pub next to the Thames we got surprised by high tide!

While waiting for our host at a pub next to the Thames we got surprised by high tide!

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With Rick

With Rick

The Queen's guards at their morning exercise

The Queen’s guards at their morning exercise

London bridge

London bridge

Shortly after Chatham we picked up a nice cycle path that would bring us to Dover, from where we took the ferry to Calais in France. We were lucky as we had hardly any rain, instead a lot of sun. We weren’t very lucky with the temperatures and the wind. With the sun disappearing still early in the evening it got freezing cold and as usual the strong wind blew in our faces instead of carrying us with it. Camping was tough as we were still used to the luxury campsites in Australia and New Zealand with heated camp kitchens, TV lounges where weather didn’t matter much as long as we managed to pitch the tent before the rain. In Europe it’s a totally different story. No shelter from the wind and rain often meant to us no warm food or dining out as we don’t have a tent where we can cook inside. It’s actually almost like wild camping with the expensive luxury of a shower – hot only if you pay extra.

In England we noticed what we missed so much over the last months: old buildings and I mean real old buildings being hundreds of years old and not just about one century. We cycled through beautiful rolling landscapes with picturesque and old villages. In Stodmarsh we treated ourselves to a nice B&B even though we arrived really early, right after lunch. But we couldn’t resist. It’s been too long ago that we enjoyed a really nice hotel in an old building with great owners and fantastic food for dinner and breakfast.

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We had to squeeze through a myriad of fences on English bike paths. Sometimes we even had to carry our bikes over the barriers. Long distance bike path planners don't seem to expect cyclists with luggage.

We had to squeeze through a myriad of fences on English bike paths. Sometimes we even had to carry our bikes over the barriers. Long distance bike path planners don’t seem to expect cyclists with luggage.

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Resting at the backyard of our B&B

Resting at the backyard of our B&B

FedEx seems to be everywhere in England, even in the middle of nowhere

FedEx seems to be everywhere in England, even in the middle of nowhere

Close to Dover

Close to Dover

Waiting for the ferry

Waiting for the ferry

The next day we arrived on the continent, getting even closer to home. Back in France and later on Belgium we noticed once more what we missed in Oceania, a country made for cycling: quiet roads, drivers that pay attention and even wait behind you if there is opposite traffic. On the flip side we didn’t miss the filthy campsites and their unfriendly owners. Before we knew we were back in the Netherlands, it only took us two days. We were now on the way to The Hague where Johan’s sister lives. In continental Europe we had rain almost every day but we continued camping as we didn’t want to spend too much money. In The Hague Johan’s sister Anneke and her partner Joost warmly welcomed us and spoiled us a full weekend. Great fun! Thank you both. From there we cycled north again to see Johan’s parents, another great welcome.

Country #22: Belgium

Country #22: Belgium

The Belgian coast: awful architecture to the right...

The Belgian coast: awful architecture to the right…

…some old buildings squeezed in between...

…some old buildings squeezed in between…

…and fun art and ocean to the left...

…and fun art and ocean to the left…

…and the front.

…and the front.

In the Netherlands:

Morning fog

Morning fog

The famous Delta works

The famous Dutch Delta works,…

…the famous Dutch windmills….

…the famous Dutch windmills….

…and even more famous blue tiles from Delft.

…and the even more famous blue tiles from Delft.

With Anneke and Joost

Family reunion #1: With Anneke and Joost

Even ferries require muscle work

Even ferries require muscle work

Oooops, did I shrink overnight?

Oooops, did I shrink overnight?

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Back to the roots

Back to the roots

Johan and his parents, flying the Dutch flag ;-)

Family reunion #2: Johan and his parents, flying the Dutch flag ;-)

After having caught up with everyone we embarked on our last part of the journey and pedaled all the way south to Empfingen. We chose to first cycle along the Rhine until Mannheim and then continued along the river Neckar. On the way we met with more friends and our sponsor Idworx for a maintenance of our bikes. Thank you so much for that! The route along the Rhine was OK but pretty boring for us, we started calling it the retiree cycle highway as we were by far the youngest bikers riding there. It got nicer along the Neckar as this river isn’t as popular and the landscapes and villages appealed much more to us.

Some Dutch art

Some Dutch art

Last day in the Netherlands

Last day in the Netherlands

Germany:

Hooray, we're in Germany again!

Hooray, we’re in Germany again!

My new friend

My new friend, some enthusiasm is missing on both sides, though ;-)

Somewhere along the Rhine

Somewhere along the Rhine

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What a great idea - vending machine for bike tires

What a great idea – vending machine for bike tires

More Rhine cycling

More Rhine cycling

An Australian/Kiwi couple we met along the Rhine

An Australian/Kiwi couple we met along the Rhine

Cycling into Cologne

Cycling into Cologne

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The grandiose Cologne cathedral

The grandiose Cologne cathedral

With our dear friends Anja and Volker

Friends reunion #1: With our dear friends Anja and Volker

With Gerrit Gaastra, who is producing our wonderful Idworx bikes

With Gerrit Gaastra, who is producing our wonderful Idworx bikes

The holy Johan? Wishful thinking ;-)

The holy Johan? Wishful thinking ;-)

Our new car?

Our new car?

In Eltville

In Eltville

Celebrating my birthday with dear friends

Friends reunion #2: Celebrating my birthday with dear friends

Kiwis in Germany

Kiwis in Germany

Typical architecture along the Rhine

Typical architecture along the Rhine

Camping at the Neckar

Camping at the Neckar

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Last stop Stuttgart - with my cousin Petra and Ramon

Family reunion #3: Last stop Stuttgart – with my cousin Petra and Ramon

Coming home: welcome by my brother Alex, his girlfriend Tina and their daughter Selma

Family reunion #4: Coming home and being welcomed by my brother Alex, his girlfriend Tina and their daughter Selma

Final welcome of the day with my parents and my brother's little ones

Family reunion #5: Final welcome of the day with my parents and my brother’s little ones

While back in Europe we noticed one thing: nothing has changed over the past 20 months. Throughout Europe. It was as if we’ve just been away for a few weeks, everything is still the same: in London busy businessmen and women walking stressed through the city to get to work, usually busy with their smartphones so they don’t miss a thing. In Belgium cappuccino is still served with cream instead of milk, everybody is cycling in the Netherlands and there are bike paths everywhere, it’s just heaven. And back in Germany you respect the law. Once we cycled through an empty pedestrian zone and we got notified by each and every pedestrian that we are not supposed to cycle here. Johan took the effort to ask what the problem was, and it wasn’t that we were annoying or disturbing any pedestrians, what we suspected first, no, they told us that the police is patrolling and they ask 20EUR from every cycling cyclist. Ridiculous, but we dismounted and pushed our bikes as requested. Best of all, our friends and families are still the same and it was as if we’ve met just yesterday.

Now that we’ve been back at our temporary home – at the village I grew up in – we’ve had some time to reflect on our trip. We still cannot believe it is over, everything is still so unreal but we know one thing: we had the time of our lives, we met wonderful people, made new friends, saw amazing landscapes, sweated up a lot of hills, swore more than once and had to remind ourselves more than once that we are doing this for fun, shed a few tears every now and then, fought and laughed together. We are most grateful for all the experiences we made, for all the people we met and that we made it home safely without any losses or major injuries. Even though we knew it from the very beginning I have to say it again and again, it was the right thing for us to do, we don’t regret anything as we have learned so much from the poorest people and we are richer than ever. Life is a long journey, life is beautiful, this is all you need to remind yourself every single day.

619 days of travel have come to an end, we cycled nearly 26,000 km through 23 countries on three continents and posted 142 blogs. Many people have followed our journey and we sincerely hope we’ve been an inspiration to some of them. We would like to thank all our readers for being part of our journey, for your comments and support. While this part of our life has come to an end, there is much more ahead, we hope. Our blog will not retire, as we won’t stop cycling. As from now we will continue with monthly updates included gear reviews for our cycling followers and other fun things. Stay tuned, stay with us and thanks again! You’ve been an awesome audience!

Distances cycled:

15 April, London Heathrow – Richmond, 20km
16 April, Richmond, rest day
17 April, Richmond – Chatham, 37km
18 April, Chatham – Whinstable, 70km
19 April, Whinstable – Stodmarsh, 24km
20 April, Stodmarsh – Oye Plage (F), 68km
21 April, Oye-Plage – Middelkerke (B), 78km
22 April, Middelkerke – Dishoek (NL), 90km
23 April, Dishoek – Ellemeet, 60km
24 April, Ellemeet – Brielle, 48km
25 April, Brielle – The Hague, 43km
26/27 April, The Hague, rest days
28 April, The Hague – Eeemdijk, 106km
29 April, Eemdijk – Meppel, 105km
30 April – 2 May, Meppel, rest days
3 May, Meppel – Vorden, 98km
4 May, Vorden – Wesel (D), 84km
5 May, Wesel – Meerbusch, 85km
6 May Meerbusch – Cologne, 69km
7 May, Cologne – Lohmar, 28km
8 May, Lohmar – Wachtberg – Mehlem, 51km
9 May, Mehlem – Wachtberg – Kesselheim, 71km
10 May, Kesselheim – Bacharach, 58km
11 May, Bacharach – Bodenheim, 67km
12 -14 May, Bodenheim, rest days
15 May, Bodenheim – Heidelberg, 103km
16 May, Heidelberg – Neckarsulm, 87km
17 May, Neckarsulm – Stuttgart, 103km
18 May, Stuttgart, rest day
19 May, Stuttgart – Empfingen, 85km

Total distance cycled: 25,954km of which 1,739km in Europe (England, France, Belgium, The Netherlands and Germany)

Schwarzwälder Bote – Zurück in Europa

Noch zweimal hat der Schwarzwälder Bote über unsere Reise berichtet, für alle Interessierten, hier geht’s zu den Berichten:

20140507_Schwarzwälder Bote_Weltumradler

20140520_Schwarzwälder Bote_Radlerrückkehr

Ein finaler Blog folgt in den nächsten Tagen!

 

 

Altweibersommer: die letzte Episode

20. März – 14. April 2014 – Auch die folgenden Tage radelten wir, das Wetter war viel zu schön. Blauer Himmel, so gut wie keine Wolken, dafür allerdings frostige Nächte. Das mussten wir natürlich ausnutzen und so blieb unseren müden Körpern nichts anderes übrig als munter weiterzuradeln. Ausruhen musste bis zum nächsten Regen warten.

Von Lake Ohau nach Twizel:

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Noch immer befanden wir uns auf dem Alps to Ocean Radweg in Richtung Neuseelands höchstem Berg, Mount Cook auf 3.655m Höhe. Obwohl wir fast ausschließlich auf einer sehr schlechten Straße und Schotterwegen radelten, wo uns dazu noch SUVs mit maximaler Geschwindigkeit überholten, war die Landschaft ein Genuss. Mount Cook war den ganzen Tag direkt vor uns, ein tiefblauer See neben uns und zwitschernde Vögel um uns herum. Wir zelteten auf einer Schaffarm, wo wir in einen Schäferschuppen Toilette und Küche mitbenutzen durften. Leider war keine Schärsaison, die beginnt erst im September und so mussten wir uns mit dem Schlachten von Schweinen zufriedengeben. Unfreiwillig wurden wir hiervon Zeugen. Landleben pur sozusagen! Nach getaner Arbeit unterhielten wir uns noch mit dem Bauern, der noch immer blutverschmiert war. Seine Frau entschuldigte sich mehrfach für die einfache Unterkunft (für die wir im Übrigen nichts bezahlten) und brachte uns später zwei eisgekühlte Biere, um uns stilgerecht den Sonnenuntergang anschauen zu können. Das Leben ist schön.

Clouds are slowly beginning to disappear

So allmählich verschwinden die Wolken

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Mount Cook

Mount Cook

Waiting for the dust to disappear

Weiterfahrt erst wenn der Staub sich gelegt hat

Napping!

Ruhepause!

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Waiting for the sunset

Das große Warten auf den Sonnenuntergang

Johan still able to balance an empty beer bottle after having killed two

Trotz zweier Bier – ich trinke ja keines – kann Johan noch wunderbar balancieren

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Morning legs

Lange Beine am frühen Morgen

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Cooking breakfast in the shearers' kitchen

Zeit für’s Frühstück

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Es folgten noch mehr sonnige Tage und wir radelten und radelten und bewunderten unsere Umgebung. Am See Tekapo, der für seinen spektakulären Sternenhimmel bekannt ist, verbrachten wir eine Nacht auf einem der schrecklichsten Campingplätze. Da dieser gleichzeitig auch als Backpacker Hostel diente, befanden sich dort viele junge, nervige weil lärmende Jungendliche, fast alle aus den USA. In dieser Nacht wollten wir eigentlich aufstehen zum Sternegucken. Da wir uns mittlerweile selbst sehr gut kennen und wissen, dass wir nachts nicht aufstehen, wenn wir nicht müssen (darf hier jetzt doppeldeutig verstanden werden), tranken wir viel bevor wir schlafen gingen. Und was passierte? Nichts. Trotz des Lärms schliefen wir wunderbar durch und wachten erst bei Tagesanbruch wieder auf.

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At Lake Tekapo

Am Tekapo See

Most photographed church at Lake Tekapo

Die am meisten fotografierte Kirche Neuseelands am Lake Tekapo

Mittlerweile fuhren wir wieder in Richtung Norden, erst nach Christchurch und dann weiter nach Picton, von wo wir in einigen Wochen unsere endgültige Heimreise antreten würden. Damit befanden wir uns auch wieder auf deutlich befahreneren und weniger hügeligen Straßen und deutlich undramatischeren Landschaften. Gleichzeitig begannen wir auch, uns immer öfters Gedanken über unsere Zukunft zu machen. Unglaublich, wie einerseits die Zeit so schnell vergangen ist und uns andererseits auch wieder sehr lange vorkam aufgrund all unserer Erfahrungen und Erlebnisse.

Unser Hauptaugenmerk galt allerdings zunächst unserer eigenen Sicherheit, denn wir wollten ja am Stück und gesund zu Hause ankommen und nicht das Schicksal mit den vielen Opossums teilen, die viel zu oft als plattgewalzte Flundern auf den Straße endeten. Der Verkehr wurde immer gefährlicher mit rücksichtslosen LKW- und Autofahrern, die viel zu schnell und viel zu dicht an uns vorbei fuhren. Mehr als einmal flüchteten wir in den Straßengraben und jeden Abend waren wir froh, wieder irgendwo heil und ohne Verluste angekommen zu sein. Am Schlimmsten waren die Brücken: die Straße wird dann noch enger, der kleine Seitenstreifen ist dann überhaupt nicht mehr vorhanden und Autos dürfen noch immer mit der Maximalgeschwindigkeit von 100 km/h über die Brücke brettern. Wir wünschten uns dann immer die schönen kleinen einspurigen Brücken der Westküste zurück, auf denen der Gegenverkehr immer wartete und Autos hinter uns fuhren ohne vorbeizudrängeln, obwohl genügend Platz gewesen wäre. Auf normalen zweispurigen Brücken muss man schon sehr viel Glück haben, wenn ein Fahrer hinterherfährt. Grundsätzlich warteten wir vor einer Brückenüberfahrt, bis weder von vorne noch von hinten Verkehr kam. Dann strampelten wir wie die Gejagten, um es auf die andere Seite zu schaffen, aber waren meist noch immer zu langsam, um es ohne Verkehr über lange Brücken zu schaffen. Einmal fuhr Johan direkt vor mir und ich schaute nur kurz in den Spiegel, um zu sehen, wie sich uns ein riesiger LKW viel zu schnell näherte. Da uns auch Verkehr entgegen kam sah ich nur ein Chance: wir mussten von den Rädern springen und uns über die Seitenbegrenzung lehnen. Ich schrie Johan zu, da er den LKW nicht gesehen hatte, wir hopsten von den Rädern, quetschten uns an die Begrenzung als der LKW ungebremst und mit nur ca. 10cm Abstand an uns vorbei donnerte. Der Gegenverkehr kam völlig zum Erliegen, die Insassen der Autos hatten uns wahrscheinlich schon unter dem LKW gesehen. Einmal mehr wurde uns klar, dass unser Schutzengel gut auf uns aufpasst.

In Christchurch erholten wir uns mehrere Tage bei unseren Radlerfreunden Annika and Roberto, die erst vor Kurzem hierher gezogen sind, um ein Jahr zu arbeiten, bevor die Radreise weitergeht. Wir hatten viel Spaß mit den Beiden und mussten sogar ein Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala miterleben. Eine für uns sehr beängstigende Erfahrung, aber nichts gegen die Erdbeben von vor zwei Jahren. Noch immer sieht die Stadt wie eine große Baustelle aus mit vielen eingerüsteten Häusern. Trotzdem mochten wir die Stadt und die Art, wie die Einwohner, vor allem in der Containerstadt, mit der Gefahr umgehen und Container in Cafés und Läden umfunktionieren.

Egg hunt at Christchurch

Eiersuche in Christchurch

At the container city

Die Containerstadt

'Green' cash

‘Grünes ‘ Bargeld

With Roberto and Annika

Mit Roberto und Annika

Die letzten Tage in Neuseeland fuhren wir an der wunderschönen Ostküste entlang, erholten uns in einem malerischen Tal im Pedaller’s rest, radelten bei schlechtestem Wetter über zwölf super schwere Hügel, nahmen die Fähre von Picton nach Wellington, auf der ich seekrank wurde, fuhren mit dem Zug zurück nach Auckland und verabschiedeten uns zum letzten Mal von einem herrlichen Land und netten Leuten.

Another nice campsite at the seaside

Zelten am Meer

On one of the last almost traffic free roads

Eine der wenigen Straßen ohne Verkehr an der Ostküste

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A glacial river turned into a creek at the beginning of fall

Ein Gletscherfluss der sich in ein Bächlein verwandelt hat

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Discovering Kaikoura

Wir entdecken Kaikoura

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Even though not looking like cabbage it is called cabbage tree, as famous Mr. Cook and crew used the leaves

Obwohl dieser Baum nicht so aussieht, heisst er ‘Kohlbaum’ (cabbage tree), da Captain Cook und Crew die Blätter gekocht und gegessen haben.

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Fur seals, hundreds and hundreds of them taking a nap

Hunderte von Pelzrobben, die sich entweder ausruhen oder um die besten Plätze streiten.

Lobster caravan, unfortunately too expensive for us

Ein Hummerimbiss, für uns leider zu teuer

Beautiful little rest house

Schöne kleine Pension zwischen Kaikoura und Blenheim

And this is our small space

Und das ist unser kleines Zimmer in der Pension

With Don who hosted us after cycling 8 hours in the pouring rain

Mit Don, bei dem wir übernachten durften, nachdem wir acht Stunden im strömenden Regen radelten.

Johan fixing the bikes on the ferry

Johan bindet die Räder auf der Fähre fest

Enjoying the hospitality of the Mete family in Auckland, there are still two family members missing!

Gemeinsam mit der Mete-Familie in Auckland, zwei Familienmitglieder fehlen noch.

Last day riding in Auckland

Letzter Fahrradtag in Auckland

Packing the bikes for a loooong journey home

Und hier werden die Fahrräder wieder für eine laaaaange Reise vorbereitet.

Geradelte Kilometer:

20. März, Lake Ohau Lodge – Twizel, 38km
21. March, Twizel – Braemar Station, 46km
22. March, Braemar Station – Lake Tekapo, 31km
23. March, Lake Tekapo – Fairlie, 47km
24. March, Fairlie – Timaru, 59km
25. March, rest day
26. March, Timaru – Ashburton, 98km
27. March, Ashburton – Christchurch, 107km
28. – 31. March, Christchurch, 35km
1. April, Christchurch – Amberly Beach, 67km
2. April, Amberly Beach – Waiau, 79km
3. April, Wairau – Kaikoura, 89km
4. April Kairkoura, rest day
5. April, Kairoura – Ward, 77km
6. April, Ward, rest day
7. April, Ward – Blenheim, 61km
8. April, Blenheim, rest day
9. April, Blenheim – Picton, 64km
10. April, Picton – Wellington, 37km
11. April, Wellington – Auckland by train
12. – 14. April, Auckland, 100km

Gesamtdistanz: 24.215km, davon 4.045km in New Zealand