Essen, radeln, Leute treffen!

22. September – 6. Oktober 2013 – Mit der morgendlichen Fähre sind wir wieder zurück auf’s Festland gefahren und außer, dass mir auf der Überfahrt ziemlich schlecht wurde, ist nicht viel passiert. Wir sind erst am nächsten Morgen weitergefahren und dieses Mal auf Straßen mit Seitenstreifen und wenig Verkehr, dafür durch hügelige Palmölplantagen. An diesem Abend haben wir am Strand gezeltet. Hört sich sicher sehr romantisch und idyllisch an, allerdings konnten wir aufgrund der Hitze und mangelnden Windes kaum schlafen. Obwohl wir auf unser Außenzelt verzichtet haben, waren es die ganze Nacht über 30 Grad Celsius im Zelt. Und am nächsten Morgen mussten wir leider feststellen, dass unsere Küchentasche von Ameisen bevölkert war. Hunderte von Ameisen. Wir haben den Kampf um’s Müsli verloren, die Haferflocken haben sie aber nicht bekommen. Die waren sicher in einer Tupperdose verpackt. Zum Glück! Gutes bewährt sich doch immer wieder, auch wenn’s viel Platz wegnimmt, Insekten haben keine Chance.

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Nachdem die Küche aufgeräumt und viele Ameisen umgebracht waren, sind wir auf der langweiligsten Strecke der letzten Wochen weitergeradelt. Lange gerade Straßen entweder durch Plantagen oder an Gestrüpp vorbei, und das alles gegen den Wind. Und außer ein Paar Tapir-Warnschildern gab es nichts, nicht einmal Häuser, geschweige denn Dörfer oder Tiere. Ganze 50km lang. Und natürlich haben wir auch keinen Tapir gesehen, noch nicht einmal Warane verirren sich in diese Gegend, so langweilig ist es dort. Gegen Mittag kamen wir endlich in einem Dorf an und haben in einem Strand-Resort gezeltet. Während der Abenddämmerung besuchte uns und den Pool eine Wildschweinfamilie. Und bis nach Mitternacht trällerten talentlose Sänger ihre Liedchen in der benachbarten Open Air Karaokebar.

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Roadkill

überfahrene Schlange

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So does this mean if you enter the plantation you will get shot?????

Was sagt uns dieses Schild? Man wird erschossen, wenn man die Plantage betritt?

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Our beach resort camp

Unser Zeltplatz im Strandhotel

Obwohl wir schon wieder eine fast schlaflose Nacht hinter uns hatten, war um 9 Uhr alles fix und fertig gepackt. Zum Glück, denn nur zehn Minuten später fing es an zu gießen. Der Regen wurde zwar im Laufe des Morgens besser, hörte aber erst gegen 15 Uhr auf, unserer Ankunft bei der Fähre. War aber nicht so schlimm, wir haben uns viel zu sehr auf Singapur gefreut, um uns über ein bisschen Regen aufzuregen. Singapur, unser 17. Land!

In Singapur wurden wir von vier Radfahrern begrüßt: John, den wir in George Town kennengelernt haben und der sich um unsere Unterkunft gekümmert hat und um sonst noch so einiges; Matthew, der nur dienstags arbeitet; Denis, Matthews Freund, der überhaupt nicht mehr arbeitet und Rahim, auch ein Langstreckenradler. Eine super Truppe, mit der wir eine prima Zeit in Singapur verbracht haben. Gemeinsam sind wir durch einen Park und ruhige Straßen in Richtung Stadt geradelt und haben uns Erfrischungen in einem ‘Hawker Center’ gegönnt (muss man sich ein bisschen wie einen permanenten Markt vorstellen, auf dem alle möglichen Gerichte und Getränke verkauft werden. In der Mitte stehen Tische und Stühle und außen rum gruppieren sich die Stände). Danach sind wir dann zum Wohnkomplex unserer Gastgeberin Ching-Hua geradelt und hatten anschließend ein gemeinsames Abendessen, in einem anderen Hawker Center. Thomas, ein weiterer Motor(Radfahrer), wo Johan später seinen Geburtstag feiern sollte, kam auch dazu. Das war unser erster Tag in Singapur.

Arrived in Singapore!

Ankunft in Singapur

Refreshment break upon arrival

Erfrischungen

Tag zwei in Singapur: Matthew holte uns zum Frühstück ab, um mit uns zu einem besonderen Roti-Restaurant zu fahren. Dort treffen wir Rahim und Denis. Wir sind durch schöne Wohngebiete gefahren und haben viele renovierte chinesische Ladenhäuser gesehen. Auf dem Rückweg sind wir entlang der Küste gefahren und entdeckten das deutsche Restaurant ‘Brotzeit’. Mittagessen gab’s mit John, berühmtes Hähnchen mit Reis. Am Abend hatte uns Ching-Hua gemeinsam mit ihrer Familie in ein Fischrestaurant eingeladen. Wir sind insgesamt 15km geradelt.

Mmmh, don't like!

Mmmh, nicht gut!

Tag drei in Singapur: Johan hatte einen Kater von zwei Bieren (!!!) und wir wollten den Tag heute eher ruhig angehen und vor allem früh ins Bett gehen. Beim Mittagessen erzählte uns John beiläufig, dass Matthew uns gerne ins ‘Brotzeit’ einladen möchte, heute Abend. Unwiderstehlich! Den Nachmittag haben wir im arabischen Viertel verbracht und um 18.30 Uhr hat uns Matthew abgeholt.

New and old

Neues und altes Singapur

More of new and old Singapore

Noch mehr neues und altes Singapur

The famous old Mosque on Arab street

Berühmte Moschee auf der arabischen Straße

A fancy bike shop on Arab street

Ein origineller Fahrradladen auf der arabischen Straße

Still waiting for our German food

Noch warten wir auf unser deutsches Essen

Finished porc knuckles!

Schweinshaxe!

Tag vier in Singapur: Noch mehr Kater, der uns den Tag bis genau 15.30 Uhr zuhause verbringen ließ. Dann nämlich wurden wir von Matthew und Denis abgeholt, um mit uns durch die Stadt zu radeln. Gegen 18 Uhr sind noch mehr Radler dazugestoßen und gemeinsam sind wir entlang Singapurs Skyline und durch die Stadt geradelt. Natürlich gab’s auch was zu essen. Im Finanzdistrikt, in einem Hawker Center. Wir sind insgesamt 51km geradelt.

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Close-up of Singapore's skyline

Singapurs Skyline

Posing in front of Singapore's impressive skyline

Gruppenfoto vor Singapurs Skyline

Cycling in front of the same

Radeln, ebenfalls vor Singapurs Skyline

Oktoberfest is everywhere

Das Oktoberfest ist überall

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Sunset

Sonnenuntergang

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Beautiful skyline

Schöner Hintergrund

Downtown dinner

Abendessen in der Stadt

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Just chillin'

Faulenzen!

Tag fünf in Singapur: Ruhetag! Absolut notwendig…., und endlich können wir den Luxus einer Küche, eines Sofas, einer Waschmaschine und eines insektenfreien Bettes in vollen Zügen genießen.

Tag sechs in Singapur: Matthew und Denis holen uns ab, mit dem Fahrrad natürlich. Es regnete leicht, aber da wir den Tag mit einem Kaya Frühstück beginnen wollten war das halb so schlimm. Der Regen war nach dem Frühstück bereits vorbei. Wir fuhren dann kreuz und quer durch die Stadt, auf sogenannten städtischen Off-road Wegen. Innerhalb von Minuten hatte ich jeglichen Orientierungssinn verloren, was aber auch egal war, da wir ja unsere ‘Reiseführer’ dabei hatten. Kaffee und Kuchen gab’s im arabischen Viertel, gefolgt von einem indonesischen Mittagessen. Mittlerweile müsste euch aufgefallen sein, dass wir uns hauptsächlich mit Essen und Fahrradfahren beschäftigen. So ist das mit Matthew und Denis. Sie wollten unbedingt, dass wir all die Köstlichkeiten probieren, die Singapur zu bieten hat. Wir sind insgesamt 48 km geradelt.

Doesn't look like an Asian snack, right?

Sieht nicht wirklich wie ein asiatischer Snack aus, oder?

We really like the skyline as you can tell by now...

Ja, ja, sehr schöne Skyline

Tag sieben in Singapur: Heute mal nicht geradelt, dafür viel geredet. Wir haben uns zum Mittagessen mit zwei Schweizer Radlern, die seit fast zwei Jahren unterwegs waren, getroffen.

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Tag acht in Singapur: Koreanisches Mittagessen mit Matthew und Denis und danach radeln wir durch Parks, auf hügeligen Straßen und durch Trinkwassergebiete. Außerdem sind wir durch dichten Dschungel gelaufen und durch noch mehr Parks zurückgeradelt. Zwischendurch gab’s leckere Desserts. Wir sind insgesamt 61km geradelt.

Korean lunch - many small delicacies, the best Asian food ever!

Koreanisches Mittagessen – herrlich!

Wild boar in Singapore. Seriously?!?

Wildschweine in Singapur? Ernsthaft?

One of Singapore's many fresh water reservoirs

Eines der vielen Trinkwasser-Reservoirs in Singapur

Jungle walk

Dschungel-Spaziergang

Time for desserts

Nachtisch!

Group photo, once more ;-)

Und noch ein Gruppenfoto

Another perspective

Eine andere Perspektive

Same, same but different

Wie oben, aber anders

Tag neun in Singapur: Johans Geburtstag. Deutsches Frühstück zuhause, Mittagessen mit John und Thomas, Einkaufen und Chillen bevor die Party beginnt. Und eine Flasche Rotwein für Johan, davon hat er geträumt, seit wir aus Europa weg sind.

Mmmh, pretzels and 50 presents to unpack...what am I doing first?

Mmmh, Brezeln zum Frühstück. Und was mache ich jetzt zuerst? 50 Geschenke auspacken oder essen?

Killing the cake

Tortenschlacht

Enjoying a glass of wine with the first guests that had already arrived

Wein und Beemster Käse aus Holland mit Senf

Steamboat - delicious and healthy birthday dinner. It's a little bit like fondue using a broth instead of oil

Steamboat – leckeres und gesundes Abendessen, vergleichbar mit Fondue in der Brühe

Tag zehn in Singapur: Wir ziehen um, in Johns und Meis Wohnung mit einer schlecht gelaunten Katze und ruhen uns aus. Wir sind insgesamt 5km geradelt.

A peaceful home

Ein friedliches Zuhause, wenn man die Katze ignoriert!

Tag elf in Singapur: Die große Radtour fällt buchstäblich ins Wasser. Es schüttet. Dafür gehen wir ins Museum – Asiatische Zivilisation. Interessant aber auch anstrengend, wir haben Johans Party noch nicht verdaut. Am Abend haben wir unser Abschiedsessen und durften noch mehr ungewöhnliche Speisen probieren.

Another view of Singapore's skyline from behind the museum

Eine andere Sicht auf Singapur, das hier ist hinter dem Museum

Farewell dinner - having fun part 1

Abschiedsessen – Teil 1

(Food) fun part 2

Abschiedsessen – Teil 2

After a massive dinner getting to try bean curd pudding - food fun part 3

Nach dem Essen noch mal Nachtisch – eine Art Sojabohnenpudding

Tag zwölf in Singapur: Fahrradtour zur Insel Ubin. Früh hin, spät zurück. Ein herrlicher Tag. Und ja, wir haben uns natürlich zum Frühstück an der Fähre getroffen, hatten ein riesen Mittagessen, unter anderem Wildschwein, auf der Insel und haben den Tag in wieder einem anderen Hawker Center mit Desserts und Murtabak beendet. Genau in dieser Reihenfolge. Wir sind insgesamt 70km geradelt.

John explaining where to cycle

John erklärt, wohin wir radeln

Getting ready to cycle the island

Fertig zur InseltourAt the German girl's shrine.  They say that this girl fled from the British in 1914 and fell down a cliff. People who found her later burried her close to this place.Beim Schrein für das deutsche Mädchen: Die Legende sagt, dass das Mädchen 1914 vor den Briten geflohen ist und die Klippen hinuntergestürzt und gestorben ist. Sie wurde Tage später gefunden und hier begraben.

Taking a photo....

Ein Foto….

...in front of a big tree,...

… von einem riesigen Baum,…

...before we're all posing.

…bevor will alle posieren.

Lunchtime

Mittagessen

Still lunchtime

Immer noch Mittagessen

And now teatime, right after lunch.

Und jetzt Zeit für Tee

Two idiots at a British cottage

Zwei Idioten bei einem britischen Cottage

Boardwalk along the island's shore

Holzpfad entlang der Küste

Nice mangrove forest

Mangroven

Crab with a fake arm

Ein Krebs mit einem Vorzeigearm

Peaceful cycling through a shady forest

Radeln in einem schattigen Wald

You're so cool men ;-)

Ihr seid ja soooo coooool 😉

Back on the ferry

Zurück auf der Fähre

Tag dreizehn in Singapur: Abschied! Leider! Aber nicht ohne erst einmal mit Matthew und Denis um 7 Uhr zu frühstücken. Danach bringt uns Matthew zur Grenze, wir radeln wieder auf sehr ruhigen Straßen und entdecken eine neue Ecke von Singapur. An der Grenze treffen wir dann Thomas, der uns mit dem Motorrad durch Johor Bahru auf den richtigen Weg bringt. Wir hatten eine großartige Zeit in Singapur und haben so viele, so besondere Menschen getroffen.

Zugenommen haben wir auch!

Vielen Dank John! Vielen Dank Mei! Vielen Dank Matthew! Vielen Dank Denis! Vielen Dank Thomas! Vielen Dank Clare! Vielen Dank Ching-Hua! Vielen Dank Johann! Vielen Dank Kian! Vielen Dank Kelvin! Wir sehen Euch in Europa!

Leaving Singapore

Richtung Malaysia

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On the causeway between Singapore and Malaysia

Auf der Verbindungsbrücke zwischen Singapur und Malaysia

Geradelte Kilometer:

25. September, Tg. Balau – Singapur: 52km
26. September – 6. Oktober, Singapur 271km
7. Oktober, Singapur – Pekan Nanas: 79km

Gesamtdistanz: 16.956km, davon 271km in Singapur und 1.408km in Malaysia

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Eat, cycle, meet!

22 September – 6 October, 2013 – We took the morning ferry back to mainland Malaysia and other than me getting sea sick the day passed uneventful. We only continued cycling the next day, this time on streets with a shoulder and without much traffic, but mostly through rolling palm-oil plantations. That evening we pitched our tent on the beach, as such very romantic and scenic, however, the soaring heat and no fresh breeze at all left us sleepless most of the night. Temperatures in the tent wouldn’t drop below 30 degrees Celsius all night even though we didn’t bother putting up the outer tent. The next morning we discovered that our kitchen pannier was taken over by hundreds and hundreds of ants. We lost the battle over the muesli but won it over the oats. Thanks goodness for our Tupperware! Bulky but most helpful against nasty insects!

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After cleaning up the kitchen and killing as many ants as possible we continued on the most boring stretch in weeks. Long straight streets along scrub or palm-oil plantations against the wind and no distractions such as villages or animals for about 50 km, despite the odd tapir warning sign. Of course we wouldn’t spot a single tapir, we wouldn’t even spot monitor lizards anymore, most likely this area is even far too boring for them! By lunchtime we arrived at a village and put up camp at a beach resort. At dusk a wild pig family visited us and the pool and at night the close-by open air karaoke bar would feature the worst singers we’ve ever heard until after midnight!

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Roadkill

Roadkill

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So does this mean if you enter the plantation you will get shot?????

So does this mean if you enter the plantation you will get shot?????

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Our beach resort camp

Our beach resort camp

Despite another bad night in the tent we had packed up everything by 9am. Thanks goodness as within 10 minutes it started to rain cats and dogs. The rain would become less during the morning but only stopped at around 3pm, exactly when we arrived at the ferry terminal. But we didn’t bother too much as we were looking forward to our next destination: Singapore, country number 17.

At the ferry terminal in Singapore we were welcomed by four keen cyclists: John, who we met in George Town and who organized private accommodation and many other things for us, Matthew, who only works on Tuesdays, Denis, Matthew’s friend who doesn’t work at all anymore and Rahim, another touring cyclist. A great bunch of people with whom we would spend a fantastic time in this country. We cycled into town, mostly through a park and on car free paths, had drinks and some snacks at a hawker center, cycled to the condo of our host Ching-Hua and had dinner with Ching-Hua, John and Thomas, another (motor)cyclist who would later offer his house for Johan’s birthday party. This was day one in Singapore.

Arrived in Singapore!

Arrived in Singapore!

Refreshment break upon arrival

Refreshment break upon arrival

Day two in Singapore: Picked up by Matthew to cycle to a famous breakfast place to eat Roti with Rahim and Denis. We cycled through a beautiful residential area and saw many nicely restored Chinese shophouses. On the way back we took a detour through the coastal park and discovered ‘Brotzeit’, a German restaurant. We spent lunch with John and ate famous chicken rice. In the evening Ching-Hua invited us and her family to eat delicious sea food at another nearby restaurant. We cycled 15km.

Mmmh, don't like!

Mmmh, don’t like!

Day three in Singapore: Johan had a hangover from two beers the evening before (!!!) and we decided to take it easy that day and go to bed early. At lunch John told us that Matthew would like to take us out for dinner at Brotzeit, an irresistible invitation. We spent the afternoon on Arab street and were picked up again by Matthew at 6.30pm.

New and old

New and old Singapore

More of new and old Singapore

More of new and old Singapore

The famous old Mosque on Arab street

The famous old Mosque on Arab street

A fancy bike shop on Arab street

A fancy bike shop on Arab street

Still waiting for our German food

Still waiting for our German food

Finished porc knuckles!

Finished porc knuckles!

Day four in Singapore: Another hangover spent at home until 3.30pm when Matthew and Denis came around for a cycling tour through town. Around 6pm a few more people joined us and we rode along Singapore’s nightly skyline through the financial district and back. Of course there was dinner as well. This time at a hawker center between skyscrapers. We cycled 51km.

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Close-up of Singapore's skyline

Close-up of Singapore’s skyline

Posing in front of Singapore's impressive skyline

Posing in front of Singapore’s impressive skyline

Cycling in front of the same

Cycling in front of the same

Oktoberfest is everywhere

Oktoberfest is everywhere

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Sunset

Sunset

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Beautiful skyline

Beautiful skyline

Downtown dinner

Downtown dinner

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Day five in Singapore: Restday! Desperately needed…. And enjoying the luxury of a kitchen, a sofa, a washing machine and a clean bed without worrying about bed bugs.

Just chillin'

Just chillin’

Day six in Singapore: Picked up by Matthew and Denis, by bike of course. It was slightly raining but as we started the day with a Kaya breakfast and soft boiled eggs it didn’t really matter. By the time we resumed cycling the rain had disappeared. We went criss-cross through town on a so called city off-road ride, within minutes I lost my sense of orientation, but it didn’t matter, we had two great tour guides cycling with us. We had a coffee and snack at a coffee place on Arab street followed by lunch at an Indonesian restaurant. By now you might have noticed that spending time with Matthew and Denis was mostly about riding and eating. They wanted us to try all the delicacies there are in Singapore. We cycled 48km.

Doesn't look like an Asian snack, right?

Doesn’t look like an Asian snack, right?

We really like the skyline as you can tell by now...

We really like the skyline as you can tell by now…

Day seven in Singapore: No cycling, but a lot of talking, for lunch we met two other cyclists from Switzerland who had been cycling for almost two years already.

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Day eight in Singapore: Korean lunch with Matthew and Denis and then cycling through more residential areas, through parks, on undulating roads, to fresh water reservoirs, we walked through a jungle and cycled back through more parks. In between we got to taste yummy desserts. We cycled 61km.

Korean lunch - many small delicacies, the best Asian food ever!

Korean lunch – many small delicacies, the best Asian food ever!

Wild boar in Singapore. Seriously?!?

Wild boar in Singapore. Seriously?!?

One of Singapore's many fresh water reservoirs

One of Singapore’s many fresh water reservoirs

Jungle walk

Jungle walk

Time for desserts

Time for desserts

Group photo, once more ;-)

Group photo, once more 😉

Another perspective

Another perspective

Same, same but different

Same, same but different

Day nine in Singapore: It’s Johan’s birthday. German breakfast at home, lunch with John and Thomas, some shopping and chilling before the party begins. And a bottle of red wine for Johan, something he’s been yearning for since we Europe.

Mmmh, pretzels and 50 presents to unpack...what am I doing first?

Mmmh, breakfast with German pretzels and 50 presents to unpack…what am I doing first?

Killing the cake

Killing the cake

Enjoying a glass of wine with the first guests that had already arrived

Enjoying a glass of wine and Dutch Beemster cheese with mustard

Steamboat - delicious and healthy birthday dinner. It's a little bit like fondue using a broth instead of oil

Steamboat – delicious and healthy birthday dinner. It’s a little bit like fondue using a broth instead of oil

Day ten in Singapore: We’re moving to John’s and Mei’s place and rest again together with a grumpy cat. We cycled 5km.

A peaceful home

A peaceful home – if you ignore the cat 😉

Day eleven in Singapore: Big plans for a bike tour but it’s heavily raining so we visit the Asian civilisation museum instead. Very nice, but tiresome, we’re still hung over from Johan’s party. In the evening we had our farewell dinner and got to try more unusual but yummy food.

Another view of Singapore's skyline from behind the museum

Another view of Singapore’s skyline from behind the museum

Farewell dinner - having fun part 1

Farewell dinner – having (food) fun part 1

(Food) fun part 2

(Food) fun part 2

After a massive dinner getting to try bean curd pudding - food fun part 3

After a massive dinner getting to try bean curd pudding – food fun part 3

Day twelve in Singapore: Bike tour to Island Ubin, early start and late return. A wonderful day. And yes, we met for breakfast at the ferry, had a big lunch including wild boar and ended the day at another hawker center with desserts and Murtabak. In exactly this order. We cycled 70km.

John explaining where to cycle

John explaining where to cycle

Getting ready to cycle the island

Getting ready to cycle the islandAt the German girl's shrine.  They say that this girl fled from the British in 1914 and fell down a cliff. People who found her later burried her close to this place.At the German girl’s shrine. They say that this girl fled from the British in 1914 and fell down a cliff. People who found her later burried her close to this place.

Taking a photo....

Taking a photo….

...in front of a big tree,...

…in front of a huge tree,…

...before we're all posing.

…before we’re all posing.

Lunchtime

Lunchtime

Still lunchtime

Still lunchtime

And now teatime, right after lunch.

And now teatime, right after lunch.

Two idiots at a British cottage

Two idiots at a British cottage

Boardwalk along the island's shore

Boardwalk along the island’s shore

Nice mangrove forest

Nice mangrove forest

Crab with a fake arm

Crab with a fake arm

Peaceful cycling through a shady forest

Peaceful cycling through a shady forest

You're so cool men ;-)

You’re so cool men 😉

Back on the ferry

Back on the ferry

Day thirteen in Singapore: Time to leave! Unfortunately. But not without having had a 7am breakfast with Matthew and Denis. After breakfast Matthew would guide us out of town on quite roads and at the border Thomas on his motorbike would take over to guide us through Johor Bahru! We had such a fantastic and memorable time, met so many and so lovely people.

We put on weight too!

Thank you John! Thank you Mei! Thank you Matthew! Thank you Denis! Thank you Thomas! Thank you Clare! Thank you Ching-Hua! Thank you Johann! Thank you Kian! Thank you Kelvin! See you all in Europe!

Leaving Singapore

Leaving Singapore

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On the causeway between Singapore and Malaysia

On the causeway between Singapore and Malaysia

Distances cycled:

25 September, Tg. Balau – Singapore: 52km
26 September – 6 October, Singapore: 271km
7 October, Singapore – Pekan Nanas: 79km

Total distance cycled: 16,956km of which 271 in Singapore and 1,408km in Malaysia

Albtraum Cameron Hochland

2. – 9. September 2013 – Am 2. September war es dann endlich soweit, wir haben uns wieder auf den Weg gemacht. Zunächst ging es erst einmal 40km auf einer stark befahrenen Schnellstraße in Richtung Süden, bevor wir Richtung Küste auf ruhigere Straßen abbiegen konnten. Ich habe das bereits erwähnt, aber leider macht uns das Radfahren in Malaysia wegen der stark befahrenen Straßen nicht so viel Spaß. Außerdem gibt es fast nie einen Seitenstreifen, noch nicht einmal auf den Schnellstraßen. Jeder scheint ein Auto zu haben und die Autofahrer kennen auch hier nur eine Geschwindigkeit und das ist die Höchstgeschwindigkeit. Entspannt radeln war einmal! Unsere Augen sind die ganze Zeit ausschließlich auf  die Straße oder den vorbei rauschenden Verkehr ausgerichtet und wir haben kaum die Möglichkeit, die schöne Landschaft zu bewundern. Selbst Nebenstraßen und Straßen die so klein sind, dass sie nicht einmal auf unserer Karte erscheinen, sind stark befahren und wir hofften, dass es im Osten Malaysias etwas besser werden würde.

Am ersten Tag dieser Etappe sind wir viel weiter gekommen als erwartet, da wir Rückenwind hatten. Das hat mal so richtig Spaß gemacht mit Geschwindigkeiten von durchschnittlich 27km/h auf flachen Straßen. Das passiert uns nicht oft. Mittlerweile regnet es übrigens wieder jeden Tag, wir nähern uns mal wieder dem Monsun, der so richtig im November beginnt. Normalerweise fängt der Regen am späten Nachmittag an, dauert ungefähr eine Stunde und dann ist alles vorbei. Manchmal ist das eine willkommene Pause für uns, aber meistens fängt der Regen nur ein Paar Minuten zu früh an, was für uns bedeutet, dass wir erst am Abend ankommen. Bisher noch immer vor Einbruch der Dunkelheit, aber leider eine bis zwei Stunden zu spät, um noch ein bisschen auszuruhen.

Tailwind

Rückenwind

Wir sind einen Tag in Taiping geblieben, um den größten Mangrovenwald Malaysias zu besichtigen. Dieser Wald macht 60% des gesamten Küstenwaldbestandes aus. Überall wurde Wald abgeholzt, um Platz für Palmölplantagen und Garnelenfarmen zu machen. Der verheerende Tsunami in 2004 hat dann gezeigt, wofür die Mangrovenwälder gut sind und im Land wird nun langsam wieder aufgeforstet.

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Palm-oil plantations on our way to the mangrove forest

Palmoölplantagen auf dem Weg zum Mangrovenwald

Am nächsten Tag mussten wir wieder die Schnellstraße nehmen, es gab keine andere Möglichkeit. Ein weiterer stressiger Tag, an dem wir mehr Abgase als Sauerstoff eingeatmet haben und die wunderschöne Umgebung um uns herum kaum wahrgenommen haben. Auf ungefähr halbem Weg hielten wir in der königlichen Stadt Kuala Kangsar an, um dort zu Mittag zu essen und haben uns gleich die königlichen alten und neuen Paläste und die angeblich schönste Moschee Malaysias angeschaut. Zum Mittagessen wurden wir übrigens von einem pensionierten Lehrer eingeladen, der uns dann auch in seiner Heimatstadt herumgeführt hat. Trotz ihres absurden Fahrverhaltens finden wir die Menschen in Malaysia noch immer außerordentlich freundlich und zuvorkommend. Wie immer regnete es gegen später und wir pausierten für eine Stunde um dann mal wieder spät in Ipoh anzukommen.

Unfortunately we had to wear mask again, too much car exhaust

Leider mussten wir wieder Gesichtsmasken tragen, anders waren die Abgase nicht zu ertragen.

Arriving at the Royal Town

In der ‘Königlichen Stadt’ angekommen

Die wunderschöne Moschee:

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Alter königlicher Palast:

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Our 'tour guide'

Unser ‘Reiseführer’

Am nächsten Tag haben wir Ipoh besichtigt, da es hier noch viele schöne Kolonialhäuser wie z.B. den Bahnhof und alte chinesische Läden gibt. Wir waren nicht wirklich von der Stadt beeindruckt und freuten uns auf die nächsten Tage, da wir nun ins Hochland in die frische Luft fahren würden.

Offloading goods in front of a warehouse

Abladen eines LKWs vor einem Lager

A typical Chinese shop

Ein typisch chinesischer Laden

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The old colonial train station

Der alte Bahnhof im Kolonialstil

Der Tag des Anstiegs fing nicht wirklich gut an. Um kurz nach 7 Uhr hätte es losgehen können, wäre da nicht der Platten an meinem Fahrrad gewesen. 30 Minuten später machten wir uns dann endlich auf den Weg, natürlich im Regen und auf wie immer vollen Straßen. An der Kreuzung in Richtung Cameron Highlands, ca. 14km nach unserem Start, hatte ich schon wieder einen Platten und wir legten eine weitere Zwangspause ein. Abladen, reparieren – mein Hinterrad bekam sogar einen neuen Mantel, wahrscheinlich kamen die vielen Platten von meinem abgefahrenen Hinterreifen – alles wieder aufladen und weiter ging’s. Nur leider funktionierte plötzlich meine Gangschaltung nicht mehr. So langsam waren wir beide ziemlich genervt. Johan vermutete, dass wir eine Schraube verloren hatten und wir suchten den gesamten Parkplatz ab, konnten aber nichts finden. Also wieder alles abgeladen, Rad ausmontieren und noch mehr schauen. Es hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert um festzustellen, dass die Kette vom Zahnrad gesprungen war. Jetzt mussten wir doch über unsere eigene Blödheit lachen und hofften, dass das die Pannen für heute waren.

Nun konnte es endlich losgehen. Fast den ganzen Tag fuhren wir auf steigenden Straßen im Dauerregen. Ab und zu ging es mal für kurze Stücke etwas steiler hoch aber insgesamt war die Steigung doch sehr moderat und selbst mit unserem Gepäck einigermaßen machbar. Insgesamt sollten wir 60km bergauf fahren, die längste Strecke, die wir je hochgefahren sind. Leider war die Straße auch hier sehr befahren, obwohl uns viele Leute vorher versicherten, dass hier nicht viel los sei und uns höchstens ein Paar Gemüselastwägen überholen würden. Von wegen, es war Freitag und viele Malaysier verbrachten ihr Wochenende im erfrischenden Hochland. Die sehr schöne Landschaft konnten wir leider nur erahnen, wenn die Wolken ab und zu mal aufrissen und wir einen Blick ins Tal und über die Berge erhaschen konnten. Je später es wurde desto mehr regnete es und desto stärker wurde der Verkehr. Das Radeln hat nicht wirklich Spaß gemacht und gegen 16 Uhr und 19km vor dem nächsten Dorf beschlossen wir einen LKW anzuhalten, der uns mitnehmen sollte. Mittlerweile war es schon so gut wie dunkel, da wir durch schwarze Regenwolken radelten und die Temperaturen sind von 30 auf 18 Grad Celsius gesunken. Bis hier sind wir bereits 40km bergauf gefahren auf eine Höhe von ca. 1.200m. Nach 45 Minuten hielt endlich ein Auto mit einem Fahrer an, der bereit war, zwei müffelnde und klatschnasse Radler ins Auto zu lassen und zwei dreckige und vollbeladene Räder auf die Pritsche zu laden.

Leaving Ipoh

Kurz hinter Ipoh

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Roadkill

Überfahrener Varan

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Und zum Glück hielt dieser Fahrer an, da er uns dann auch gleich einen Schlafplatz organisiert hat, da es im nächsten Dorf nämlich kein Hotel gab. Am nächsten Tag sind wir weitere 22km gefahren, dieses Mal über sehr steile Berge, um in das nächste Dorf zu kommen. Der Verkehr war mal wieder abartig und das auf einer kleinen, kurvigen Straße. Stinkende Busse transportierten hunderte Touristen zu den Attraktionen des Hochlands. Hinter fast jeder Kurve waren Touristenstände aufgebaut, um überteuertes Obst, Gemüse und Tee zu verkaufen. Die Berge selbst waren total verschandelt von Gewächshäusern, Hotels und Baustellen. Und zu allem Übel gab es keine Erdbeeren, auf die wir uns so gefreut hatten. Die Saison sollte erst in einem Monat starten. Was für eine Enttäuschung.

'Quiet and pretty Cameron highlands? Did we miss something?'

‘Ruhiges und schönes Cameron Hochland? Haben wir irgendetwas verpasst?’

This chap is clearly proud of his heritage...

Ein stolzer Malaysier

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Endlich in unserer Pension angekommen waren wir so frustriert über diesen viel zu touristischen Ort, dass wir so schnell wie möglich wieder abreisen wollten. Wir mussten uns einen Tag von den ‘Bergauf-Strapazen’ erholen, den wir nutzten, um unsere Armbänder zu verkaufen und sind dann am darauf folgenden Tag abgereist. Wir mussten eine lange Distanz überwinden, aber da es anscheinend nur bergab gehen sollte, gingen wir den Tag ruhig an. Wir haben unser Essen für den Tag gekauft, sind an wunderschönen Teeplantagen vorbeigefahren und haben die 50km abwärts mehr als genossen – wir fuhren auf einer nagelneuen und kaum befahrenen Straße. Auch hier versicherte man uns, dass es weiterhin nur bergab gehen würde. Leider war dem nicht so, die Straße wurde plötzlich stark hügelig und wir schlecht gelaunt. Normalerweise macht es uns nichts aus, auf bergigen Straßen zu fahren, solange wir uns darauf einstellen können. Wir waren aber nicht darauf eingestellt und deswegen war der Tag für uns sowohl mental als auch physisch eine Strapaze. Wir konnten unser Tagesziel auch nicht erreichen und mussten mit einer fürchterlichen, da sehr dreckigen Unterkunft Vorlieb nehmen, da wir aufgrund des Regens keine Lust auf zelten hatten.

Teeplantagen:

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Abwärts:

Finally downhill

Endlich!

Only downhill?!?

Wie, ich dachte wir fahren nur runter?!?

Palm-oil plantations at the bottom of the highlands

Palmölplantagen am Fuße des Hochlands

Und was lernen wir daraus: Traue niemals Nicht-Radfahrern zu, das Profil einer Straße korrekt einzuschätzen. Nie, nie, nie, nie, NIE!

Geradelte Kilometer:
2. September, George Town – Taiping: 115km
3. September, Taiping – K. Sepetang – Taiping: 39km
4 .September, Taiping – Kuala Kangsar – Ipoh: 95km
5. September, Ruhetag in Ipoh
6. September, Ipoh – Kampung Raja: 54 km
7. September, Kampung Raja – Tanah Rata: 22km
8. September, Ruhetag in Tanah Rata
9. September, Tanah Rata – Kuala Medang: 103km

Gesamtdistanz: 15.937km, davon 695km in Malaysia

Nightmare Cameron highlands

2 – 9 September, 2013 – We finally left Penang on 2 September and continued cycling on the busy highway for about 40km before we could cycle along the coast on quieter roads. I mentioned it before but cycling in Malaysia isn’t too much fun, there is too much traffic and most roads, even highways, usually don’t have shoulders. As everyone needs to speed all the time and everybody seems to have a car, cycling isn’t relaxed anymore. Our eyes are fixed on the road and the traffic all the time. There is not even time anymore to appreciate the landscape.

Unfortunately also secondary and tertiary roads are very busy and even the roads that are too small to be featured on our map are traffic heavy and we were hoping to get some relief from the traffic once we hit the east coast.

The first day we cycled many more kilometers than expected as for once we were cycling with the wind. That was real fun, a speed of around 27km/h on a flat road for hours! That doesn’t happen often. By now it is also raining every day again, we are getting closer to the monsoon, which starts in November. Usually the rain begins in the afternoon, it pours for about an hour, and then stops again. This is sometimes a welcome break for us, but mostly the rain comes just a few minutes too early and makes us arrive in the evening only. Still before it gets dark, but just an hour or two too late to be able to relax.

Tailwind

Tailwind

We spent one day in Taiping to visit the largest mangrove forest Malaysia’s, which comprises around 60% of Malaysia’s forests. A lot of forest has been cut down to make space for palm-oil plantations and/or shrimp farms. The devastating tsunami in 2004 demonstrated what the mangroves are good for and they now slowly start reforesting the coasts.

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Palm-oil plantations on our way to the mangrove forest

Palm-oil plantations on our way to the mangrove forest

The following day we had to cycle on the highway again as there was no other option. Another stressful day inhaling car and truck exhaust without being able to enjoy the beautiful surroundings. Halfway to Ipoh we had lunch in the royal city Kuala Kangsar and visited the royal palaces – old and new – and the mosque which is said to be the most beautiful mosque in Malaysia. We actually got invited for lunch by a retired teacher who also showed us around in his home town. Despite their weird driving behaviors people remain to be extraordinary friendly and welcoming. After the usual one-hour-rain break we once more arrived late in Ipoh.

Unfortunately we had to wear mask again, too much car exhaust

Unfortunately we had to wear masks again, too much car exhaust

Arriving at the Royal Town

Arriving at the Royal Town

The beautiful mosque:

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At the old royal palace:

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Our 'tour guide'

Our ‘tour guide’

The following day we spent sightseeing in Ipoh as the city has a few nice colonial buildings including the train station and still a lot of old Chinese shophouses. However, the city didn’t really impress us much and we were looking forward to some fresh air as we were now heading towards the Cameron highlands.

Offloading goods in front of a warehouse

Offloading goods in front of a warehouse

A typical Chinese shop

A typical Chinese shop

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The old colonial train station

The old colonial train station

The day of the climb didn’t start off very well. We were ready to leave shortly after seven when we noticed a flat tire on my bike. With a 30-minute-delay we headed off on the already busy highway in the rain. Once on the junction to the highlands and only 14km into the ride and the only I had another puncture. So we unloaded my bike, Johan fixed the puncture and mounted a brand-new tire as we assumed that my worn tire was the reason for so many punctures recently. Once reloaded we tried to head off, but my gears suddenly wouldn’t work anymore. By now we were getting really annoyed and Johan thought we had lost a screw and we searched everywhere without finding anything. Once more I unloaded my bike and Johan checked everything that possibly could be the reason for the defect only to discover about 30 minutes later that the chain wasn’t properly fixed. We had a good laugh at ourselves and headed off hoping that these would remain the only failures for the rest of the day.

Now the climb begun. Most of the day we cycled in the rain on moderately climbing roads with a few steeper parts in between. We knew we had to climb for about 60km, our longest climb ever. Despite many people telling us that there wouldn’t be any traffic except for a few vegetable trucks it was again extremely busy. It was Friday and many locals spent their weekends in the refreshing highlands. The scenery must have been beautiful as well, we caught a few glimpses into the valley and over the rolling hills during the short periods of clear sky. The longer we cycled the rainier it got and the more cars went up as well. We didn’t really enjoy the ride and at around 4pm – by now it was almost dark as we were cycling in the black rain clouds – and 19km before the next village we decided to ask a truck driver to give us a lift up. By then we had cycled 40km uphill to an altitude of approximately 1,200m. The temperature had also dropped from around 30 to 18 degrees C. It took us about 45 minutes to find someone who was willing to let two stinky and soaking wet cyclists into their pickup car and two dirty bikes on the cargo area in the back.

Leaving Ipoh

Leaving Ipoh

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Roadkill

Roadkill

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And thankfully we met these two guys as they organized a place where we could stay, this first village in the mountains didn’t have any hotels or guesthouses. The following day we cycled another 22km on rolling and very steep hills to get to our final destination in the highlands. Traffic was horrendous on a small winding road. Stinking buses carried hundreds of tourists up to the many attractions in the hills. Tourist stalls greeted us around every corner selling expensive vegetables, fruit and tea. The mountains were spoilt by greenhouses, hotels and construction sites. We were so much looking forward to eating the famous highland strawberries only to learn that the season would only start in a month or so. One more disappointment!

'Quiet and pretty Cameron highlands? Did we miss something?'

‘Quiet and pretty Cameron highlands? Did we miss something?’

This chap is clearly proud of his heritage...

This chap is clearly proud of his heritage…

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By the time we arrived at our guesthouse we were so frustrated by this extremely touristy place that we decided to leave as soon as possible. We needed a rest day to recover from all the climbing which we used to sell our bracelets and left again the following day. We had a long distance to cover but as we were told we would only go downhill we took it quite easy. We bought our food for the day, cycled past beautiful tea plantations and enjoyed our 50km downhill on a brand-new and empty road. Despite everybody continued to assure us that we would only go downhill, we continued on heavily undulating roads. We both became grumpy. Normally we wouldn’t mind cycling on undulating hills, but it is a different story if you expect downhills. We weren’t prepared for tough riding, hence it was mentally as stressful as physically.That day we didn’t reach the town we wanted to get to and only found a horrible place to stay for the night, the filthiest ever but with the daily rain showers we weren’t in a camping mood.

Beautiful tea plantations:

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Going down:

Finally downhill

Finally downhill

Only downhill?!?

Only downhill?!?

Palm-oil plantations at the bottom of the highlands

Palm-oil plantations at the bottom of the highlands

The lesson learned for this part of the trip: never trust non-cyclists on their ability to judge the profile of a road. Never, ever!

Distances cycled:
2 September, Georgetown – Taiping: 115km
3 September, Taiping – K. Sepetang – Taiping: 39km
4 September, Taiping – Kuala Kangsar – Ipoh: 95km
5 September, restday in Ipoh
6 September, Ipoh – Kampung Raja: 54 km
7 September, Kampung Raja – Tanah Rata: 22km
8 September, restday in Tanah Rata
9 September, Tanah Rata – Kuala Medang: 103km

Total distance cycled: 15,937km of which 695km in Malaysia