Einfach nur genial!

23. Februar – 7. März 2014 – Nach einem langen und anstrengenden Radtag freuten wir uns darauf, am nächsten Morgen mal wieder auszuschlafen. Die Wettervorhersage war schlecht und wir glaubten an einen bevorstehenden Ruhetag. Pustekuchen! Um 8 Uhr schien die Sonne auf unser Zelt und Lena saß bereits beim Frühstück, da sie natürlich weiterfahren wollte. Da mussten wir natürlich mithalten, blauer Himmel, Sonnenschein, diese Blöße konnten wir uns nicht geben. Vor allem, weil es hier in Haast auch nichts zu tun oder besichtigen gab.

Das Radeln fiel uns heute schwer. Hügelige Landschaft mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund, aber selbst bei den kleinsten Steigungen brannten unsere Oberschenkel wie Feuer. Nach ca. 50km und kurz vor einer richtigen Steigung entdeckten wir einen kleinen Campingplatz. Wir blieben, obwohl Lena tapfer weiterfuhr.

 

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Our view from the campsite

Unsere Aussicht vom Campingplatz aus

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With Lena

Mit Lena

A tent with a view

Ein Zelt mit Aussicht

A tourist bus spoiling our view ;-0

Eine Busladung, die unsere Aussicht stört 🙂

Und am nächsten Tag waren wir froh über unsere Entscheidung: nach ca. 4km sollten wir den für uns bisher steilsten Berg hochradeln und zwar ganze drei Kilometer lang. Wir schafften die Steigungen gerade noch so, ohne abzusteigen, aber mussten oft anhalten. Wie immer wurden wir belohnt: dieses mal nicht nur mit tollen Ausblicken und einzigartigen Landschaften, sondern auch mit einem Restaurant auf der anderen Seite des Passes mit leckerem Mittagsbuffet und Portionen, die uns immer hungrigen Radlern sehr entgegenkamen.

Early morning clouds

Morgenstimmung

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After the pass

Auf der anderen Seite des Passes

Portions pleasing hungry cyclists. Believe it or not but Johan ordered a second, this time small plate!!!

Das sind doch mal fahrradfreundliche Portionen. Und selbst hier hat sich Johan noch einen zweiten, dieses Mal aber kleinen Teller nachbestellt!

Der Nachmittag war absolut großartig, atemberaubend, einfach traumhaft, eigentlich fehlen mir hier die Worte. Ein starker Rückenwind blies uns über die Hügel bis nach Wanaka. Wir fuhren an zwei smaragdblauen Seen entlang, trafen später Lena wieder und freuten uns über einen so genialen Tag.

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With Lena again...

Schon wieder Lena…

In Wanaka haben wir uns einen Tag ausgeruht, da wir am nächsten Tag wieder eine Pass überqueren mussten. Dieses Mal ging es über die höchste Passstraße Neuseelands auf 1078m hoch nach Queenstown, der Party-Hauptstadt. Ich weiß, dass ich mich wiederhole, aber auch dieses Mal waren die Landschaften einfach unglaublich und jeden einzelnen Schweißtropfen wert, den wir auf dieser Strecke verloren haben. Mittlerweile sind wir wirklich fit und kaum ein Berg kann uns mehr abschrecken. Zum Glück, denn vor uns liegen noch sehr viele solcher Herausforderungen.

Kiwi fence art

Kiwi Zaunkunst

How about this one?

Soll ich den hier nehmen?

A beautiful old hotel on the way up

Ein altes Hotel auf dem Weg nach oben

The further up we got the narrower became the valley

Je höher wir kamen, desto enger wurde das Tal

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We made it!

Geschafft!

Resting at the top before going downhill!

Kurzes Nickerchen, bevor es wieder nach unten geht!

Da wir ja eher die Langweiler sind und ja auch schon mittelalt, haben wir in Queenstown nicht gefeiert sondern geruht. Die nächste Herausforderung lag bereits vor uns: eine Radtour durch eine ’Herr der Ringe’ Landschaft. Um dorthin zu gelangen, mussten wir ein altes Dampfboot über den See nehmen. Das Boot fuhr mehrmals täglich, aber wir wollten das erste Boot um 10 Uhr nehmen. Um 6.30 Uhr sind wir also aufgestanden, haben geduscht und um 6.45 Uhr lagen wir wieder in unseren noch warmen Schlafsäcken. Wir waren noch so müde, der Himmel grau und wolkenverhangen und es war saukalt. Also nahmen wir uns das nächste Boot um 12 Uhr vor, so wie Lena. Als wir fertig gefrühstückt und das Zelt gepackt hatten fing es an zu regnen, und zwar in Strömen. Da wir nun schon fertig waren hofften wir, dass es sich nur um Schauer handelte und radelten tapfer zum Hafen, kauften unsere Boottickets und mir ein Paar warme Wollhandschuhe und warteten, dass sich zum einen der Regen lichtete und zum anderen auf das Boot.

Gerade als wir unsere Räder auf’s Boot laden wollten kam der Kapitän auf uns zu, um uns zu warnen: wir müssten zwei Flüsse überqueren, beide ohne Brücken und beide würden im Regen bis auf Hüfthöhe anschwellen. Außerdem gebe es keine Übernachtungsmöglichkeiten und Essen könnten wir auf den nächsten 100km auch nirgends kaufen. Letzteres wußten wir und nach kurzem Hin und Her gemeinsam mit Lena beschlossen wir, weiterzufahren. Schlimmstenfalls müssten wir dann eben vor dem Fluss zelten.

Waiting in the rain and cold

Warten im Regen und in der Kälte

Getting things sorted out on the boat

Nochmal alles kurz für die Überfahrt sortieren

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Testing Lena's bike

Testfahrt auf Lenas Fahrrad

The boat is leaving again…without us

Das Boot verlässt den Hafen, dieses Mal ohne uns.

Als wir die andere Seite des Sees erreichten, hatte sich der Himmel aufgeklärt und die Sonne schien. Wer sagt’s denn? Die Berge um uns herum waren mit Neuschnee bedeckt, ein eiskalter Wind blies uns ins Gesicht und es war auch noch eiskalt. Gut, dass ich mir die Handschuhe gekauft hatte! Warm eingepackt fuhren wir drei gemeinsam los, auf einem schmalen, kurvigen Feldweg, zuerst am See entlang und dann durch ein Flusstal und mal wieder über einen kleinen Pass. An diesem Tag sind wir aus mehreren Gründen nicht weit gekommen: erstens sind wir erst um 13.30 Uhr losgefahren; zweitens Gegenwind und schlechte Straße und drittens mussten wir andauernd anhalten, um Fotos zu machen. Schließlich waren wir in einer Gegend, in der Herr der Ringe gedreht wurde.

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Lena hatte an diesem Tag schwer zu kämpfen, da ihre kleinen Räder nicht so gut für solche Schotterstraßen geeignet sind und wir warteten auf sie an der ersten Flussüberquerung. Das Wasser war nur knöcheltief, also Schuhe aus und durch – durch eiskaltes Wasser. Kurz danach überquerten wir dann besagten 3km-Pass. Oben blies der Wind noch stärker und da es bereits nach 18 Uhr war, wurde uns klar, dass wir die Strecke bis zum nächsten Campingplatz unmöglich noch vor Einbruch der Dunkelheit erreichen konnten. Wir hielten an einer kleiner Schäferhütte, bauten unser Zelt auf und hatten sogar ein bisschen Schutz vor dem Wind in einer der Hütten. Das war wohl einer unserer schönsten Zeltplätze auf unsere Reise! Wir haben Lena übrigens nicht mehr gesehen und stellten am nächsten Tag fest, dass sie ungefähr 100m vor uns am Fluss anhielt und dort ihr Zelt aufgeschlagen hatte.

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Resting half way to the top

Kurz ausruhen auf halbem Weg nach oben

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Yeah, another pass tackled!

Juhu, wieder einen Pass geschafft.

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Our dinner house

Unsere Hütte zum Abendessen

Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns dann zum letzten Mal von Lena, da wir von nun an in verschiedene Richtungen radelten und sie unmöglich nochmals einholen konnten.

Preparing breakfast in the morning

Frühstücksvorbereitungen

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Preparing breakfast the next morning

The second river crossing - piece of cake

Die zweite Flussüberquerung, für Anfänger!

Bye bye Lena!

Tschüs Lena!


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Wir befanden uns nun auf dem Weg nach Te Anau und Milford Sounds, den Fjorden Neuseelands um das zu tun, was ein richtiger Pauschal-Tourist so macht: einen Bus nehmen, Boot fahren, den Bus zurück nehmen und das alles mit ungefähr 30 anderen Touristen verschiedener Nationen an einem regnerischen Tag. Die Fjorde waren schön, trotz des Regens, aber der Tag war nicht so schön wie sonst. Dieser Pauschaltourismus ist nichts für uns, wir halten lieber an, wann wir wollen und nicht, wann ein Busfahrer das für richtig hält.

In the bus, these photos will certainly turn out to be gorgeous :-0

Im Bus, das werden sicher tolle Fotos!

This picture tells it all

Dieses Bild sagt alles.

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Our boat

Unser Boot

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Johan with his new girlfriend Lucy

Johan mit seiner neuen Freundin Lucy

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In Invercargill hatten wir wieder eine Warm Showers Übernachtung ‘gebucht’ und damit zwei anstrengende Tage vor uns. Anstrengend, weil wir beide Tage über 100km auf hügeligen Straßen mit Pässen radeln mussten und sehr anstrengend, da wir auch noch gegen den Wind strampelten. Der Gegenwind war insbesondere deswegen so frustrierend, da in unserem Reiseführer stand, dass auf dieser Strecke mit starkem Rückenwind zu rechnen sei! Und ausgerechnet, wenn wir da fahren, bläst er in die andere Richtung. Das passiert wahrscheinlich nur einmal im Jahr….

Nichtsdestotrotz haben wir es bis Invercargill geschafft, wo uns schon ein leckeres warmes Abendessen sowie John, sein Sohn Fergus, Emmy, der Hund und 50 Alpaca-Schafe erwarteten. Andrew, der Schotte, und Jens und Conny aus Deutschland, alle drei auch Radtouristen, zelteten im Garten und wir verbrachten lange und lustige Abende zusammen.

My outfit also needs some adjustment

Auch meine Kopfbedeckung ist noch anpassungsfähig

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A little detour away from the busy highway

Ein kleiner Umweg, um dem Verkehr zu entgehen

At the sea again in the south of the South Island

Endlich wieder am Meer, dieses Mal im Süden der Südinsel

With John and Emmy

Mit John und Emmy

With the Scotsman

Mit dem Schotten

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Geradelte Kilometer:

23. Februar, Haast – Pleasant Flat: 48km
24. Februar, Pleasant Flat – Wanaka: 98km
25. Februar, Wanaka Ruhetag
26. Februar, Wanaka – Queenstown: 79km
27. Februar, Queenstown
28. Februar, Queenstown – Mavora: 35km
1. März, Mavora – Te Anau: 93km
2./3. März, Te Anau
4. März, Te Anau – Tuatapere:103km
5. März, Tuatapere – Invercargill: 107km
6./7. March, Invercargill: 24km
Gesamtdistanz: 22.489km, davon 2.343km in Neuseeland

 

 

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So awesome!

23 February – 7 March, 2014 – After a long and tough cycling day we were actually looking forward to sleep in the next day as the weather forecast was very poor and we thought we had a rest day once more. By 8am the bright sun shone on our tent and Lena was already having breakfast as she of course would continue cycling. Looking at the sky we decided to follow Lena’s example, we felt too embarrassed to just do nothing at a place where there is nothing to do or see at all. The going was tough, beautiful rolling landscape with still snow-capped mountains as a backdrop, but even short climbs were too long for my tired legs. After about 50km and right before an even tougher climb over a pass we decided to stay at the campground and get a good night’s sleep before tackling another challenge. Lena of course continued, brave old lady!

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Our view from the campsite

Our view from the campsite

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With Lena

With Lena

A tent with a view

A tent with a view

A tourist bus spoiling our view ;-0

A tourist bus spoiling our view 😉

The following day we were glad we had made the right decision: after about four kilometers we started our steepest climb ever in New Zealand. Three kilometers at gradients where we often had to stand on the pedals to be able to keep them turning. We just made it without walking the bikes, but only with many, many stops in between. As always the reward was the scenery and this time as well a nice restaurant on the other side of the pass with a lunch buffet and portions that pleased our hungry stomachs.

Early morning clouds

Early morning clouds

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After the pass

After the pass

Portions pleasing hungry cyclists. Believe it or not but Johan ordered a second, this time small plate!!!

Portions pleasing hungry cyclists. Believe it or not but Johan ordered a second, this time a small plate!!!

The afternoon continued mind-blowing, breath-taking, just amazing. The strong tailwind blew us over steep hills all the way to Wanaka. We cycled along two lakes, met Lena in the late afternoon and at the campsite and felt lucky again having had such an awesome day.

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With Lena again...

With Lena again…

In Wanaka we rested another day and cycled the next day over another pass – on the highest highway in New Zealand at 1,076m – to Queenstown, the party capital. I know I am repeating myself, but the landscape was once more amazing and worth every drop of sweat we lost on the way. By now we are really fit and hardly any mountain can scare us off anymore. Thankfully, as there were many more challenges ahead.

Kiwi fence art

Kiwi fence art

How about this one?

How about this one?

A beautiful old hotel on the way up

A beautiful old hotel on the way up

The further up we got the narrower became the valley

The further up we got the narrower became the valley

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We made it!

We made it!

Resting at the top before going downhill!

Resting at the top before going downhill!

As we are dead-boring and old we didn’t party and instead rested (again!) in Queenstown. The next challenge was just around the corner: cycling another ’Lord of the Rings’ landscape. To do that, we had to take an old steam boat to cross the lake. There were several crossings each day but we wanted to take the first boat at 10am. We got up at 6.30am, took a shower and were back in our still warm sleeping bags by 6.45am. I was still so tired, the sky grey with rain clouds and the air cold. We now aimed for the noon boat as Lena did. By the time we had packed up our tent the skies opened and it rained heavily. Not willing to unpack again and hoping for just a shower we continued to the harbour, bought our ferry tickets, bought some wool gloves for me and waited together with Lena for the rain to stop and the boat to leave. We were just about to load our bikes onto the vessel when the captain approached us to let us know that we had two streams without bridges to cross on the other side of the lake and with the heavy rain the water could become as high as our hips. He also told us that there was no accommodation nor food to buy for the next 100km. We knew the latter, discussed the rain with Lena and decided to give it a try. Worst case we would have to camp somewhere next to the river.

Waiting in the rain and cold

Waiting in the rain and cold

Getting things sorted out on the boat

Getting things sorted out on the boat

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Testing Lena's bike

Testing Lena’s bike

The boat is leaving again…without us

The boat is leaving again…without us

By the time we reached the other side of the lake, the sky had cleared and the sun was shining. The top of the mountains around us were snow-covered, a cold wind was blowing in our faces and it was freezing cold. Glad, I had just bought the gloves. Nicely packed in our warm clothes the three of us headed off on a small and winding gravel road, first along the lake and later through a valley along a river and over a pass. We didn’t get far that day for several reasons: first, we only started pedalling at around 1.30pm; second, we cycled against a strong wind on a bad road and third, we had to stop so many times to take pictures. We were in “Lord of the Rings” land now, some of the spectacular landscape scenes of the famous movies had been shot here.

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As Lena struggled on the road with her small tires she was much slower than we and we waited for her at the first river crossing, which was just ankle-deep water. So shoes off and barefooted through the ice-cold water. Shortly after we had to climb a three-kilometer long pass. On the top the wind was blowing even harder and as it was already past 6pm we realized we wouldn’t reach the campsite anymore. We then stopped at a little shepherd’s hut where we pitched our tent and even had some shelter from the gusty wind. We thought it was the best camp spot ever. We didn’t see Lena anymore and found out the next day that she had stopped a few hundred meters before us next to a river.

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Resting half way to the top

Resting half way to the top

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Yeah, another pass tackled!

Yeah, another pass tackled!

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Our dinner house

Our dinner house

The next day and almost at the end of this fantastic trail we said our final goodbyes to Lena as she was heading in a different direction now, impossible for us to catch up with her again.

Preparing breakfast in the morning

Preparing breakfast in the morning

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Preparing breakfast the next morning

The second river crossing - piece of cake

The second river crossing – piece of cake

Bye bye Lena!

Bye bye Lena!


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We were now going to Te Anau and the Milford Sounds to see the fiords and to do some things that all the other tourists do as well: take a bus, take a boat, take a bus back and all that with about 30 other tourists from different nations on a rainy day. While the fiords were beautiful, despite the rain, that day wasn’t as exciting as our other days, this touristy stuff is just not our cup of tea. We are too used to stop when we want to and not when the bus driver decides.

In the bus, these photos will certainly turn out to be gorgeous :-0

In the bus, these photos will certainly turn out to be gorgeous :-0

This picture tells it all

This picture tells it all

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Our boat

Our boat

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Johan with his new girlfriend Lucy

Johan with his new girlfriend Lucy

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As we had a Warm Showers host waiting for us in Invercargill we had two more tough days ahead of us. Tough because we cycled each day more than 100km on undulating roads with passes in between and very tough because we cycled against the wind. The latter was so frustrating as our little cycle guide promised strong tailwinds most of the year all the way to Invercargill. Well, we made it nevertheless and relaxed two days at John’s wonderful house with his son Fergus, Emmy, the dog and 50 Alpaca sheep in the paddock. Andrew, the Scotsman and Jens and Conny from Germany, all cycle tourists camped in John’s garden and we all spent the evenings eating together and enjoying Warm Showers hospitality at its best.

My outfit also needs some adjustment

My outfit also needs some adjustment

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A little detour away from the busy highway

A little detour away from the busy highway

At the sea again in the south of the South Island

At the sea again in the south of the South Island

With John and Emmy

With John and Emmy

With the Scotsman

With the Scotsman

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Distances cycled:

23 February, Haast – Pleasant Flat: 48km
24 February, Pleasant Flat – Wanaka: 98km
25 February, Wanaka rest day
26 February, Wanaka – Queenstown: 79km
27 February, Queenstown
28 February, Queenstown – Mavora: 35km
1 March, Mavora – Te Anau: 93km
2/3 March, Te Anau
4 March, Te Anau – Tuatapere:103km
5 March, Tuatapere – Invercargill: 107km
6/7 March, Invercargill: 24km

Total distance cycled: 22,489km of which 2,343km in New Zealand

 

Goldrausch

29. Dezember, 2013 – 15. Januar 2014 – Auf dem Weg in die Grampians radelten wir durch einen kleinen Krater. Anstrengendes Radeln mit kurzen, steilen Anstiegen, dafür tollen Aussichten. Wir haben hier unsere ersten wilden Emus gesehen. Auf unserer Weiterreise in Richtung Norden fühlten wir uns zum ersten Mal so richtig wie in Australien, da wir auf langen, geraden und staubigen Straßen fuhren. Links und rechts von uns Grasland, vereinzelt Bauernhöfe, kaum Autos oder LKWs. Wir fühlten uns ein bisschen wie im Outback, wir fühlten uns fern von allem. Das einzige Dorf, das wir an diesem Tag passierten hatte eine Laden, der für so wirklich alles zuständig war: Bank, Post, Snackbar, Bücherei, Bäckerei und Lebensmittelladen. Wir aßen dort unser selbst mitgebrachtes Essen und gönnten uns Cappuccino und Eis dazu. In der Zwischenzeit beobachteten wir die tätowierten und viel zu dicken Einheimischen, die sich hier ihr Mittagessen holten. Der Nachmittag ging weiter wie der Vormittag begann; Grasland, Bauernhöfe, Kühe, Schafe und unbefestigte Straßen. Abends meinte Johan, dass ich nicht viel in mein Tagebuch schreiben müsste außer geradeaus, einmal links und einmal rechts. Obwohl wir wirklich nicht viel Abwechslung hatten gefiel uns die Strecke richtig gut. Ein Gefühl von Einsamkeit und fernab von jeglicher Zivilisation. Viele Australier waren überrascht, aber wenn man ein Jahr im überbevölkerten Asien verbracht hat, ist das glaube ich eher nachvollziehbar.

Leaving Warrnambool

Nach Warrnambool

In the crater

Im Krater

Cycling up the steep crater rim at Tower Hill park

Steiler, steiler, am steilsten

Johan involved in a serious conversation with the kangaroo sign

Johan unterhält sich andächtig mit einem Verkehrsschild

Protection against the flies

Endlich Schutz vor den Fliegen

The dusty road after the first turn left

Die staubige Straße nach unserer ersten Abzweigung

DSCF2951Und dann waren wir in den Grampians, einem bergigen Nationalpark in toller Umgebung mit vielen Kängurus, Emus auf verkehrslosen Straßen.
Wir haben den Park an einem Tag durchradelt und hatten super Wetter. Blauer Himmel, Schäfchenwolken, kaum Wind und Fliegen. Was will man mehr? Wir waren an Silvester unterwegs und hatten uns fest vorgenommen, dieses Mal zu feiern. Wir sind Essen gegangen und bis ca. 21.15 Uhr vor dem Zelt gesessen. Dann sind uns leider die Augen zugefallen und wir wollten nur noch in unsere Schlafsäcke kriechen. Der Tag war wohl anstrengender als wir dachten, aber da auf unserem Campingplatz eine Party war verpassten wir wenigstens Mitternacht nicht. Mit einer Plastikflasche Wasser haben wir angestoßen und uns ein frohes neues Jahr gewünscht.

First view of the Grampian mountains

Erster Blick auf die Grampian mountains

First the warning...

Erst wird gewarnt….

…and here they are!

…und dann in die Tat umgesetzt!

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Little Johan between huge trees

Klein Johan zwischen riesigen Eukalyptusbäumen

'I'm flying!'

‘Ich fliege!’

Two bizarre sheep that stick out of the mass ;-)

Zwei seltsame Schafe, die aus der Masse herausstehen ;-0

DSCF3204 DSCF3212 DSCF3098 DSCF3122Nach den Grampians kamen die Goldfelder. Je mehr wir uns den Goldstädten der 1850er Jahre näherten, desto öfter sprach Johan von seiner bevorstehenden Goldsuche. Er fand eine Broschüre, in der Kurse zur Goldsuche angeboten wurden und hielt mir diese mehrmals täglich vor die Nase. In jedem Dorf fragte er die Leute, wo denn das Gold zu finden sei. Am Ende war der Kurs viel zu teuer und einfach so einen Metalldetektor zu mieten ohne weiter Kenntnisse wäre rausgeschmissenes Geld gewesen. Leider lagen auch keine Goldklumpen am Straßenrand, die wir einfach hätten mitnehmen können und so mussten wir weiter träumen vom großen Goldfund.

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More long and straight streets

Noch mehr lange und gerade Straßen

One of the old and beautiful gold towns

In einer der schönen alten Goldstädte

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We love Australian road signs...

Australische Verkehrsschilder sind toll…

…we really do!

…wirklich toll!

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One of these lovely grocery stores also serving as the local cafe and bakery

Einer dieser Dorfläden, in denen es so ziemlich alles gibt

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I am not telling you my weight ;-)

Mein Gewicht verrate ich euch nicht!

DSCF3460 DSCF3463Kurz vor Melbourne haben wir bei Ruth und David übernachtet, die beide auch auf Warmshowers zu finden sind. Sie leben mit ihrem Hund Minti in einem wunderschönen Haus mit Blick auf den Werribee Fluss. Eigentlich wollten wir nur eine Nacht bleiben, aber uns hat es so gut gefallen, dass wir letztendlich drei Nächte geblieben sind. Wir hatten viel Spaß mit den beiden und den Franzosen Jessica und Alex, die hier als freiwillige Farmarbeiter für einige Monate lebten.

Celebrating our 20,000km

Freude über unsere 20,000km

We're finally are at the top of the hill - as from now only downhills, yippie!

Endlich oben, ab jetzt geht’s nur noch runter!

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The gate to David's and Ruth's place

Das Tor zu David und Ruths Haus

'I am Minti, I am very small and I make sure that the foxes, the wallibies and the kangaroos will not bother my family.'

‘Ich heiße Minti, bin sehr klein und belle jeden Abend wie wahnsinnig, damit uns die Kängurus, Wallabies und Füchse nicht auf den Leib rücken!’

Family time with David, Ruth, Jessica and Alex

Familienrunde mit David, Ruth, Jessica und Alex

Auf unserem Weg zurück nach Melbourne fuhren wir an einem brennenden Feld vorbei, das von Feuerwehrmännern umgeben war. Sie erzählten uns, dass sie die Felder abfackeln, um das Risiko von Buschbränden zu minimieren. Für die nächste Woche war eine Hitzewelle vorhergesagt.
Feuer sind für uns auch eine ganz neue Erfahrung. Überall stehen Warnschilder, die über die Risiken informieren. Vor einigen Jahren ist ein komplettes Dorf abgebrannt und 70 Einwohner kamen dabei ums Leben, da sie das Feuer von allen Seite eingeschlossen hatte. Im Fernsehen laufen Werbespots, die vor Feuern warnen und ermahnen, die Häuser rechtzeitig zu verlassen. Das macht einem schon Angst, auch vor dem Hintergrund, dass die Hälfte der Feuer von unachtsamen Menschen verursacht werden.

Getting dusted by speeding cars, saves us the beauty parlor ;-)

Eingestaubt von zu schnellen Autos, erspart uns die Kosmetikerin!

Fire warnings

Feuerwarnungen

Conrolled fire

Kontrollierte Feuer

Earn some money again

Geld verdienen

Cycling into Melbourne

Auf dem Weg nach Melbourne

Ready to leave Australia

Fertig gepackt!

In Melbourne verbrachten wir dann zwei Nächte bei einem sehr netten kanadisch/australischen Paar, verpackten unsere Räder bei Oanh und Nic, haben die halbe vietnamesische Familie Oanhs kennengelernt, haben uns mit einem US/französischen Paar in einer hippen Bar getroffen (wir haben sie auf unserer Reise kennengelernt) und haben dann endlich erschöpft den letzten Teil unserer großen Reise angetreten: Neuseeland!

Geradelte Kilometer:

29. Dezember, Warrnambool – Koroit, 26km
30. Dezember, Koroit – Dunkeld, 93km
31. Dezember, Dunkeld – Halls Gap, 86km
1. Januar, Halls Gap – Ruhetag, 6.5km
2. Januar, Halls Gap – Ararat, 51km
3. Januar, Ararat – Maryborough, 104km
4. Januar, Maryborough – Ruhetag, 6km
5. Januar, Maryborough – Maldon, 82km
6. Januar, Maldon – Castlemaine, 24km
7. Januar, Castlemaine – Daylesford, 53km
8. Januar, Daylesford – Parwan, 69km
9./10. Januar, Parwan, Ruhetag, 16km
11. Januar, Parwan – Altona Beach, 53km
12. Januar, Altona Beach – Williamstown, 20km
13. Januar, Williamstown – Melbourne, 26km
14. Januar, Melbourne, 8km

Gesamtdistanz: 20.174km, davon  2.432km in Australien

Goldrush

29 December, 2013 – 15 January, 2014 – Before heading North to the Grampians we cycled through a small volcano crater close to the sea. Tough cycling with short steep climbs but beautiful views. And we saw the first wild emus. Then we continued North and for the first time we really felt like being in Australia as we rode on a long, straight and dusty road along grassland and some farms with just a handful of cars and trucks passing us that day. It felt a little bit like cycling through the outback, it felt really remote. The only village we passed this day had just one general store serving as the local bank, local post office, local takeaway, local library, local bakery and local grocery store. We had our own lunch there and ordered nice cappuccino and treated ourselves with some ice cream. In the meantime we watched heavily tattooed and overweight people having their lunch break as well. The afternoon continued as the morning: grassland, farmland, some cows and some dusty gravel roads. In the evening Johan would tell me that all I had to write in my diary is that we cycled straight, turned once left and once right. Despite the obvious boring scenery we really enjoyed the feeling of remoteness and loneliness. A lot of Australians were surprised about that. But I am sure that everybody who has just spent one year in heavily populated Asia will sympathize with us.

Leaving Warrnambool

Leaving Warrnambool

In the crater

In the crater

Cycling up the steep crater rim at Tower Hill park

Cycling up the steep crater rim at Tower Hill park

Johan involved in a serious conversation with the kangaroo sign

Johan involved in a serious conversation with the kangaroo sign

Protection against the flies

Protection against the flies

The dusty road after the first turn left

The dusty road after the first turn left

DSCF2951And then we were in the Grampians, a hilly national park with beautiful scenery where we spotted many kangaroos, more emus and once more cycled on no-traffic roads. We cycled the length of the park in one day and were lucky once more as the weather could not have been better. Blue sky, small sheepy clouds, hardly any wind and no flies. What more can you expect? We cycled on New Year’s Eve and were positive and excited about celebrating the beginning of the new year. We bravely went out for dinner and sat until around 9.15pm in front of the tent, but couldn’t keep our eyes open anymore and eventually crawled in our sleeping bags. The day was tougher than we thought but as there was a party on the campsite we at least woke up at midnight to wish each other a Happy New Year!

First view of the Grampian mountains

First view of the Grampian mountains

First the warning...

First the warning…

…and here they are!

…and here they are!

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Little Johan between huge trees

Little Johan between huge gum trees

'I'm flying!'

‘I’m flying!’

Two bizarre sheep that stick out of the mass ;-)

Two bizarre sheep that stick out of the mass 😉

DSCF3204 DSCF3212 DSCF3098 DSCF3122After the Grampians came the Goldfields and the closer we got to the old and famous gold rush towns from the 1850’s Johan wouldn’t stop talking about his immanent search for gold. He even picked up a brochure offering courses to learn how to find gold with a metal detector. Several times per day he would show me the brochure and in every town he asked the locals where he could find the gold. In the end the course was far too expensive and just renting a metal detector without any additional knowledge didn’t seem promising. Sadly he wouldn’t find any gold nuggets lying next to the street either and we pedalled on through beautiful rolling landscape feeling like 150 years ago and continued dreaming.

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More long and straight streets

More long and straight streets

One of the old and beautiful gold towns

One of the old and beautiful gold towns

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We love Australian road signs...

We love Australian road signs…

…we really do!

…we really do!

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One of these lovely grocery stores also serving as the local cafe and bakery

One of these lovely grocery stores also serving as the local cafe and bakery

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I am not telling you my weight ;-)

I am not telling you my weight 😉

DSCF3460 DSCF3463Close to Melbourne we stayed with Ruth and David, some other Warm Shower hosts living with their dog Minti in a beautiful house overlooking the Werribee river. Originally we planned to stay just one night, but liked it so much there that we stayed three nights. We had a great time with them and the French couple Jessica and Alex, staying there as well as Wwoofers (Willing Workers on Organic Farms).

Celebrating our 20,000km

Celebrating our 20,000km

We're finally are at the top of the hill - as from now only downhills, yippie!

We finally are at the top of the hill – as from now only downhills, yippie!

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The gate to David's and Ruth's place

The gate to David’s and Ruth’s place

'I am Minti, I am very small and I make sure that the foxes, the wallibies and the kangaroos will not bother my family.'

‘I am Minti, I am very small and I make sure that the foxes, the wallabies and the kangaroos will not bother my family.’

Family time with David, Ruth, Jessica and Alex

Family time with David, Ruth, Jessica and Alex

On our way back to Melbourne we passed burning fields surrounded by firefighters. They told us that they were creating corridors for the upcoming heat wave to minimize the risk of uncontrolled fires. These days everybody was talking about the weather and the heat and indeed, as soon as we arrived in Melbourne it became extremely hot with temperatures above 40 degrees. Fires by the way are a complete new experience for us. Everywhere we saw signs along the roads informing about the risks of fires and total fire bans. A few years ago huge fires extinguished a complete village close to Melbourne and killed about 70 people as they couldn’t escape, the fire surrounded them. On TV you will see government adverts to warn and inform about fire risks. Quite scary, especially as 50% of the fires are manmade!

Getting dusted by speeding cars, saves us the beauty parlor ;-)

Getting dusted by speeding cars, saves us the beauty parlor 😉

Fire warnings

Fire warnings

Conrolled fire

Conrolled fire

Earn some money again

Earn some money again

Cycling into Melbourne

Cycling into Melbourne

Back in Melbourne we were hosted by a very nice Canadian/Australian couple Will and Sophie for two nights, disassembled our bikes at Oanh’s and Nic’s place, met half of Oanh’s huge Vietnamese family, had dinner with Victor and Claudia – a US/French couple we met two weeks earlier in the Grampians – at a fancy place in town and finally embarked exhausted on our final leg of our trip of a lifetime: New Zealand!

Ready to leave Australia

Ready to leave Australia

Distances cycled:

29 December, Warrnambool – Koroit, 26km
30 December, Koroit – Dunkeld, 93km
31 December, Dunkeld – Halls Gap, 86km
1 January, Halls Gap – rest day, 6.5km
2 January, Halls Gap – Ararat, 51km
3 January, Ararat – Maryborough, 104km
4 January, Maryborough – rest day, 6km
5 January, Maryborough – Maldon, 82km
6 January, Maldon – Castlemaine, 24km
7 January, Castlemaine – Daylesford, 53km
8 January, Daylesford – Parwan, 69km
9/10 January, Parwan, rest days, 16km
11 January, Parwan – Altona Beach, 53km
12 January, Altona Beach – Williamstown, 20km
13 January, Williamstown – Melbourne, 26km
14 January, Melbourne, 8km

Total distance cycled: 20,174km of which 2,432km in Australia